Nicht nur "prompten": Die KI-Spirale - im KI-MIA-Austausch Probleme in Chancen verwandeln
Feb 15, 2026
„Warum die KI nutzen, wenn man dabei das eigene Gehirn ausschalten muss?“ – Wir machen es genau andersherum!
In dieser ersten Episode der KI-MIA-Spirale zeigen wir, wie aus einem einfachen YouTube-Impuls ein tiefgehendes Coaching für das eigene Leben wird. Anstatt Ergebnisse von NotebookLM nur zu kopieren, nutzen wir sie als Sprungbrett für eigene Erkenntnisse.
Das erwartet dich im Video:
Die hermeneutische Spirale: Warum der Dialog mit der KI mehr ist als nur eine Frage-Antwort-Maschine.
Der Fall Horst Vogel: Was bedeutet es wirklich, wenn unser Denken eine „Fernsteuerung“ aus der Vergangenheit ist?
Die 3-Satz-Methode: Warum es keine Probleme gibt, sondern nur Situationen, Herausforderungen und Chancen.
MIA-Prinzip: Wie du den „Beyond the AI“-Standard auf deine eigenen Projekte anwendest.
Kapitel:
0:00 Intro: Die KI-MIA-Spirale – Gehirntraining statt Copy-Paste
0:52 Startpunkt: Das Vorverständnis (Was wollen wir wissen?)
1:20 Schritt 1: Der Impuls – Ein Coaching-Video entdeckt
1:46 Schritt 2: Die KI-Analyse (Zusammenfassung durch NotebookLM)
2:19 Studium vs. Punctum: Was uns wirklich berührt
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Ja, heute wollten wir uns mal etwas
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intensiver beschäftigen mit der
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Zusammenarbeit zwischen der künstlichen
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Intelligenz und der menschlichen
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Intelligenz. Und hier werden wir gleich
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sehen, wird eine Spirale eine große
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Rolle spielen. Das erklären wir gleich.
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Außerdem werden wir feststellen, dass in
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unserem Kopf hier sehr viel mehr
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abläuft, als uns überhaupt bewusst ist.
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und das beeinflussen auch bei
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Entscheidungen und am Ende wollen wir
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zeigen, wie wir gewissermaßen die KI
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Ergebnisse durch mehr menschliche
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Intelligenz dann äh veredeln können. Und
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ganz nebenbei werden wir feststellen,
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dass es angeblich überhaupt keine
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Probleme gibt, sondern dass sie eher
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Chancen sind. Dann sind wir jetzt auch
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mal gespannt. Keine Sorge, wir werden
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das nicht alles vorlesen hier, sondern
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in diesem Falle geht es zunächst mal um
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diesen Punkt hier bei der Spirale.
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Nämlich der Startpunkt ist ein
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sogenanntes Vorverständnis.
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Das heißt, man sollte sich vorher
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überlegen, was will man eigentlich
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wissen? Und bei uns war das so, dass wir
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ein Video gefunden haben mit einem
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aufregenden Titel: "Eine Coaching
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Legende warnt, also Leute, jemand der
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anderen immer hilft im Leben erfolgreich
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zu sein. Dein innerer Dialog steuert
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mehr als dir bewusst ist." Und da
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wollten wir natürlich wissen, was ist
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mit dem inneren Dialog gemeint? Von was
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werden wir gesteuert, dass uns gar nicht
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bewusst ist? Das Problem war, das Video
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war über eine Stunde lang. Wir wussten
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auch gar nicht, ob es sich lohnt und
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glücklicherweise kann man sich ja auch
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von der KI ein Video zusammenfassen
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lassen und das schauen wir uns jetzt mal
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an. Ja, auch hier machen wir es kurz und
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knapp. Wir haben also auf Notebook LM
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zurückgegriffen. Das ist eine KI
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Variante von Google, die exakt nur das
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auswertet, was sie als Daten bekommt. In
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diesem Falle war es das Video. Also, man
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muss dort keine Angst haben, dass sie
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halluziniert, sich also irgendetwas
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ausdenkt, das hinterher gar nicht
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stimmt. Aber natürlich Vorsicht, denn
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das ist natürlich nur eine
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Zusammenfassung. Wir können nicht den
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Anspruch erheben, dass wir uns mit dem
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ganzen Video und den Gedanken des Coach
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auseinandergesetzt haben, aber wir
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wollten ja auch kein Studium, das ist
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eine berühmte Unterscheidung. Mit
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Studium ist immer gemeint, dass man
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alles das was im Video eine Rolle spielt
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natürlich analysieren muss und
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darstellen muss. Das war nicht unser
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Ziel, sondern wir wollten eben unser
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Punktum finden. Und Punktum ist immer
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das, was einen berührt, was einen
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herausfordert. Und wir wollten eben
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wissen, was beeinflusst da unser Denken?
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Und hier sieht man die Riesenauswertung,
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die Nordburg LM da gemacht hat. Das
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haben wir uns dann angehört und wussten
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auch einigermaßen Bescheid. Aber wir
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kommen jetzt zu den beiden
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entscheidenden Dingen dieses Videos, die
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uns vor allen Dingen interessierten. Und
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zwar war da die Behauptung,
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ähm unser Denken ist eine Art Brücke
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zwischen unserem inneren Kern. Er nennt
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es das Wesen und unserem Körper. Gemeint
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ist damit, dass in unserem Kopf ganz
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viele frühere, ganz wichtig, frühere
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Erfahrungen und Entscheidungen
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angesammelt sind und auf die greifen wir
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mehr oder weniger automatisch zurück.
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Jeder kennt das. Komm gehört da nicht
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hin, wenn er plötzlich so hören bekommt,
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nicht schon wieder. Ganz gleich, worum
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es geht. Die Chancen sind aber sehr
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gering, um damit noch irgendwas
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anzukommen, wenn man jemanden vorfindet,
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der so viel negative Erfahrung mit einem
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selbst meint, gemacht zu haben, dass oh
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nee, von dir höre ich mir jetzt gar
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nichts mehr an. Ja, das wäre so ein
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Beispiel.
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Und das zweite für uns sehr interessante
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Ergebnis ist die Macht der Wörter.
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Nämlich der behauptet dieser Coach, dass
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Wörter, die wir benutzen, sind
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Handlungsanweisungen an uns selbst. Er
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bringt ein Beispiel, was uns ein
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bisschen herausgefordert hat. Wenn wir
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sagen, ich ärgere mich, dann machen wir
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das aktiv selbst. Niemand anderes kann
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uns ärgern. Wir entscheiden uns für
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diese Reaktion. Aber da hatten wir
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Erfahrungen gemacht. Das ist typisch
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das, was ein Coach sagt, denn der Coach
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möchte ja, dass wir uns auf das Positive
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konzentrieren und darum sagt er, du
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machst dir den Ärger selbst. Du kannst
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also ihn auch bekämpfen. Also eine
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typische Haltung von Coaches, denen geht
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es weniger um Wahrheit als darum, dass
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sie eine gute Wirkung natürlich bei den
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Leuten erreichen. Und bei uns haben sie
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auch eine gute hat auch eine gute
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Wirkung erreicht, denn uns ist nämlich
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in dem Zusammenhang ein anderes Video
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eingefallen, wo wir uns schon mal
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darüber geärgert hatten, dass ein Coach
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gar nicht auf die Probleme eingehen
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will, sondern nur von Herausforderungen
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spricht. Und das schauen wir uns jetzt
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mal im nächsten Schritt an. Also, wir
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haben jetzt festgestellt, dass die
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Beschäftigung mit Video,
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mal gucken, ob das klappt, Video 1 zu
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einem anderen Video geführt hat, dass
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wir früher mal gesehen haben. Na ja,
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nicht so gut mit dem Stift im
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Augenblick. So, schauen wir uns das mal
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an. Es geht also jetzt um das eigene
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Denken und zwar der erste Satz hieß bei
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diesem Coach, es gibt keine Probleme, es
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gibt nur Situationen. Schon haben wir es
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aufgeregt natürlich, denn wir hatten den
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Eindruck, der will irgendwie die
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Probleme gar nicht lösen, aber dann
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sagte er, diese Situationen können
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Herausforderungen enthalten. Und das war
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natürlich die absolute Provokation, denn
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dann jetzt dachten wir, Mensch, das
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Problem ist so eine Herausforderung, das
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ist schon schon klar, aber wir bleiben
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beim Problemen. So, aber entscheidend,
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das haben wir eben schon angedeutet, wir
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sollen in eine andere Richtung gelenkt
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werden. Das ist also auch so etwas wie
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Macht der Wörter. Das heißt, wenn wir
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eher an die Herausforderung denken und
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nicht so sehr an die Notsituationen,
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dann ist das möglicherweise schon
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hilfreich. Und darum kommen wir jetzt zu
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dem dritten Satz, der uns noch mehr
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aufgeregt hat. Und mit Herausforderungen
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sind immer auch Chancen verbunden. Na
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gut, dachten wir, aber man kann doch
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auch scheitern. Und dann kam der Hammer,
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denn es lief darauf hinaus, ganz gleich,
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was dabei herauskommt und was man
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schafft. Man hatte auf jeden Fall die
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Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln.
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Das klingt natürlich jetzt ein bisschen
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zynisch, aber es entlastet natürlich
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auch und man kann an Beispielen deutlich
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machen, äh dass man, wenn man etwas
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nicht erreicht hat, dafür sich eine
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bessere Tür zu etwas geöffnet hat. Und
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ein ganz drastisches Beispiel sind
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natürlich Leute, die es nicht mehr zu
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ihrem Flugzeug geschafft haben, am Ende
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erschüttert feststellen müssen, dass
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ihnen das das Leben gerettet, falls dies
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Flugzeug abgestürzt ist. Das ist
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natürlich eine sehr extreme Situation,
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aber sie geht auch in diese Richtung.
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Sie haben sich aufgeregt, dass wir das
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Flugzeich erreicht haben und dann dieser
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Wechsel. Gott, ich habe Glück gehabt.
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Darum bringen wir jetzt mal zwei
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harmlosere Beispiele. Ähm, sie oder er
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hat in einer ganz bestimmten Situation
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nicht ja gesagt. Man wollte die
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Beziehung vertiefen, vielleicht sogar
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heiraten oder so etwas. Man ist
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enttäuscht, verzweifelt.
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Aber der Coach würde sagen, man ist auch
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frei für eine andere oder einen anderen,
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es gibt ja in einem berühmten Film
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diesen Satz, ne? Ähm, andere Mütter
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haben auch andere Töchter jetzt aus der
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männlichen Perspektive oder aber man
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wurde in einer Firma nicht genommen und
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kurzzeit später oder ein paar Jahre
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später, viel schlimmer noch, ne? hat er
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von 30 bis 50 gearbeitet und dann macht
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die Bankrott, obwohl man überhaupt
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selbst nichts dafür kann und dann sagt
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man sich, hätte ich lieber die andere
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Firma genommen, denn die existiert immer
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noch und ein Freund meinwegen, der wurde
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eben dann nicht genommen und dann
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unterhalten die beiden sich darüber,
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dass manchmal scheitern auch eine Chance
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bedeutet. Und hier rechts haben wir das
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einfach nur alles aufgeschrieben, noch
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mal zusammengefasst und hier unten,
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darauf wer wir gleich noch eingehen,
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haben wir wie immer natürlich die
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Website. Ja, kommen wir jetzt zu dem,
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was man an Verwandlung nennen könnte.
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Das ist ein Wort von Gote, der sagt, du
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musst desto etwas eigene machen. Und in
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diesem Fall bedeutet das natürlich, dass
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man jetzt überlegt, welche Erfall,
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welche alten Erfahrungen positiv,
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negativ bestimmen die mich eigentlich?
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äh und wo sollte ich die ein bisschen
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beiseite äh schaffen? Und äh das kann
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natürlich dann hilfreich sein, weil man
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einfach offener ist dann für neue
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Situationen. Dann hatten wir selbst noch
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eine ganz interessante Erfahrung äh
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hier, die genau diesen drei Punkte ähm
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Ablauf da entsprach. Erstens, wir hatten
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ein Problem. Wo ist das zweite Video?
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Dann hatten wir die Enttäuschung, ja,
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die haben Herausforderung gestellt,
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gesucht, fanden es nicht.
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Drittens, aber wir stellten fest, dass
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dieser Satz Probleme, Situationen,
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Herausforderungen, Chancen, aber bei
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allen Coaches eigentlich bekannt ist.
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Das heißt also, wir hatten ein negatives
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Ergebnis. Wir haben dieses Video nicht
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wiedergefunden,
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aber wir haben dafür etwas anderes
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gefunden, nämlich was wir nicht wussten,
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dass überall eigentlich die Coaches
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kennen. Und für uns ist hier einfach die
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Frage dann daraus entstanden,
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sollten wir, denn das wird ja in der
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Schule anscheinend kaum behandelt so
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etwas, sollten wir nicht auf einer
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speziellen Seite mal lauter gute
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Ratschläge versammeln und das werden wir
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natürlich in die Infos zum Video dann
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auch reinschreiben. Ja, wir kommen jetzt
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zum Schluss. Wir haben noch mal hier äh
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das zusammengefasst Interesse an einem
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Video. Das war hier unten links der
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Ausgangspunkt. sind wir mit der KI
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zusammen zu fünf Erkenntnissen gekommen.
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Die Erkenntnis Nummer 1, die Notebook LM
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Auswertung. Es geht um frühere
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Erfahrungen, die uns heimlich
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beeinflussen. Und wenn wir das nicht
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durchschauen, dann treffen wir falsche
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Entscheidungen, weil wir gar nicht von
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der Gegenwart bestimmt werden, sondern
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von der Vergangenheit.
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Das zweite, die zweite Erkenntnis war
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dann die Behauptung, Ärger gibt es
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nicht, ich mache mir den selbst. Und das
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hat uns zu einem früheren Video geführt
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und dort diese wunderbare Abfolge, es
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gibt keine Probleme, es gibt nur
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Situationen,
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Herausforderungen und dann plötzlich die
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Überlegung, dass manchmal ein Scheitern
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auch eine Chance sein kann. Das hatten
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wir eben an Beispielen dann deutlich
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gemacht.
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Dann das Dritte ist dann wichtig ist die
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Anverwandlung. Es macht keinen Sinn,
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sich das alles anzuhören, wenn man nicht
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am Ende schaut, welche konkreten
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Beispiele kenne ich, was kann ich daran
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überprüfen und dann hatten wir diese
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Überlegung ja mit der Beziehung z.B.
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oder mit dem Job. Dann die vierte
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Geschichte ist dann wir suchen das
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zweite Video, wir finden es nicht, also
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scheitern. Dafür öffnet sich aber eine
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Tür, eine Chance für eine ganz andere
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Erkenntnis, nämlich alle Experten wissen
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das, nur in der Schule erfährt man davon
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nichts. Und darum hatten wir dann diese
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Idee, einfach mal diese alten neuen
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Weisheiten mal sammeln, äh
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konkretisieren eben auch und kann man
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unter Umständen manches für sich
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rausziehen. Und am Ende dann, es hat
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sich gezeigt hier, dass die Spirale
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funktioniert. Der Austausch zwischen
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Mensch und KI ist mehr als prompten.
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Nicht einfach Frage, Antwort, Aufgabe,
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Ergebnis. Je mehr man mitdenkt, desto
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mehr fällt einem auf Dauer ein. Das ist
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der entscheidende Punkt, ne? Wenn wir
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nämlich das Denken der KI überlassen,
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dann werden die Synapsen in unserem
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Gehirn nicht unbedingt zu breiten
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Autobahn und darum sollte man jede
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Gelegenheit nutzen entsprechend ähm auch
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selbst mitzudenken. Das beginnt schon,
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dass man vorne einen Vorverständnis
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entwickelt, dann mit der KI auch
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diskutiert, das weiterentwickelt und am
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Ende hat man eine relative
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Horizontverschmelzung. Es ist ein
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Begriff, das gewissermaßen die
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Kenntnisse der KI und die eigenen
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Erkenntnisse dann zusammenkommen, aber
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sie bleiben relativ. Sie können
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natürlich jederzeit auch durch neue
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Erkenntnisse erweitert werden.
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So und hier auf dieser Seite wie immer
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muss man sich nicht abschreiben. Dort
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werden wir das äh auf eine Webseite
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packen, die zu den Infos entsprechend
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und hier oben entsprechend auch hier
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diesen schönen Button hier schnell
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wiederfindet. Dort gegebenfalls
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Korrekturen, Ergänzungen, vor allen
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Dingen dann, wenn uns Fragen gestellt
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werden, die uns selbst auch
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weiterhelfen. Wir wünschen auf jeden
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Fall viel Erfolg beim Ausprobieren
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dieses besonderen Umgangs zwischen
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Mensch und KI Maschine.

