Uni-Studium - brotlose Kunst? Freisteins KI-Eskapade findet eine Lösung und noch mehr
Jul 16, 2026
Freisteins zeigt in dieser Eskapade, wie die einfache Frage nach einem Studienfach zu spannenden Ergebnissen führt.
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Eigentlich wollte man nur wissen, was "Vergleichende Literaturwissenschaft" eigentlich ist.
Und dann zeigte sich plötzlich, dass man damit sogar in der Wirtschaft etwas erreichen kann.
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Denn es geht um interkulturelle Kommunikation.
Da ist es von großem Vorteil, wenn man in Verhandlungen etwa mit chinesischen Firmenvertretern zeigt, dass man sich auf ihre Kultur einstellen kann.
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Spannend, dass man dann auch noch erfährt, dass Kleists Komödie "Der zerbrochene Krug" auch so etwas enthält wie "High-Context".'
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Und dann am Ende verrät die künstliche Intelligenz auch noch, wie sie darauf gekommen ist.
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Die Dokumentation zum Video ist hier zu finden. https://textaussage.de/freisteins-ki-eskapaden-brotlose-uni-kunst-hat-doch-chance
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0:00 Einleitung: Brotlose Kunst? Die Ausgangsfrage
1:14 Der Ausgangspunkt: Das Komparatistik-Video der Uni Innsbruck
2:08 Die Lehrerfrage: Wovon lebt man mit diesem Studium?
2:47 Station 1: Faust wandert weltweit – der Nebensatz als Sprungbrett
3:55 Station 2: Aneignung statt Kolonialismus – Faust in Japan, China, Indien
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Heute also wieder eine neue Folge von
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Freisteins KI Eskabaden. Wir meinen
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damit ja immer Experimente, die man mit
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der KI zusammen macht und dann zu
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erstaunlichen Ergebnissen auch kommen
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kann. In diesem Falle geht es darum,
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dass wir von einer brotlosen Unikunst,
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so könnte man zumindest meinen,
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ausgegangen sind, nämlich vergleichende
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Literaturwissenschaft. Wer so etwas
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studiert, hat der überhaupt Chancen im
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Berufsleben? Und wir werden zeigen, dass
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wir diese Frage mit Hilfe der KI positiv
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beantworten konnten, dass durchaus auch
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da gute Chancen da sind. Und das
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Besondere auf dem Weg zu diesem Ergebnis
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haben wir interessante Nebenfunde noch
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äh erreicht und sind zu einem insgesamt
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besseren Verständnis der KI gekommen,
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denn sie hat uns ein Geheimnis verraten.
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Solche
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Kooperationen mit der KI zeigen wir ja
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immer in diesem Spiralbild und das
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schauen wir uns jetzt mal an. Und hier
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unten haben wir auch dann entsprechend
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eine Seite, die wir nachher natürlich
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verlinken werden, sodass man da leicht
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auch alles noch genau nachlesen kann.
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Solche interessanten
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Kooperationsexperimente
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mit der künstlichen Intelligenz haben
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natürlich immer hier einen
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Ausgangspunkt.
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In diesem Falle war das so, dass wir
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eine ein Video der Universität Insbruck
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gefunden haben und da ging es um
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vergleichende Literaturwissenschaft,
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was man auch Komparatistik nennt,
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Kompare, vergleichen und wir hatten da
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nicht viel Ahnung, das interessierte
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uns, also haben wir das an ans geschaut
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uns angeschaut und dort haben Studenten
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und Studentinnen doch gezeigt, wie
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begeistert sie eigentlich waren von dem,
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was sie da im Vergleich der Literaturen
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verschied verschiedener Länder eben dann
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erleben konnten. Hier kann man sich dann
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im Einzelnen anschauen, welche Themen da
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behandelt werden. Das packen wir alles
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auf die Webseite. Hier gehen wir nur
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jetzt die entscheidenden Stationen durch
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und dann natürlich die entscheidende
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Lehrerfrage,
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wovon lebt man nach einem solchen
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Studium? Wenn es Komparatistik als
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Schulfach ja gar nicht gibt, Anglistik
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kann man studieren, Romanistik,
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Germanistik, damit kann man in die
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Schule als Beamter und dann sein
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Lebensunterhalt verdienen, aber hier
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geht das eigentlich nicht. Und wir
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werden dann gleich sehen, dass wir von
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der KI eine interessante Antwort
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bekommen haben. Sie hat nämlich erstmal
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uns die Grundlagen überhaupt äh
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geliefert
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und ganz beiläufig hat sie dann darauf
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hingewiesen, dass der Fauststoff auch
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weltweit gewandert sei. Vergleichende
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Literaturwissenschaft. Das hat auch Gohe
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getroffen oder er hat davon profitiert,
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s dass sein Stoff und der der dahinter
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stand dann eben in verschiedenen Ländern
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der Welt eben auch in anderer Form
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präsentiert wurde. Und dieser Nebensatz,
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dieser Nebenaspekt, der wird zum
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Sprungbrett für die nächste Station.
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Dann schauen wir uns das mal mit dem
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Faust mal genauer an. Das war ja hier
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die Antwort der KI.
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Und das Besondere ist immer das, was wir
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Punktum nennen. Mit Punktum ist das
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gemeint, was einen punktiert, was einen
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selbst also interessiert. Und bei uns
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war das als Deutschlehrer natürlich, das
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war Faust. Faust spielt eine Rolle auch
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in anderen Ländern. Das interessierte
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uns also sehr. Und was man aus der
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Schule dann natürlich kennt, ist, dass
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es eine Vorgeschichte zu Gohe gibt. Es
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gibt eine Nachgeschichte. Das ist alles
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Angelegenheit des Deutschen Unterrichts.
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Aber dann kommt das nächste Punktum
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gewissermaßen.
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Dann stellen wir nämlich fest bei dem,
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was da vorgeschlagen wird, das ist ja
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alles europäisch und wir interessieren
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uns natürlich sofort für die Frage, wie
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sieht das ja etw Schwierigkeiten hier so
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wie sieht das denn auch in anderen
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Ländern aus und da kann man natürlich
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die Sorge haben, ja, da gab es ja eben
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europäischen Kolonialismus,
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Imperialismus und wahrscheinlich werden
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die den Faustern nur so gespielt haben,
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wie er bei uns auch gespielt wurde,
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sonst aber nichts und später hat man
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sich davon befreit. Nein, wir gehen da
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nicht auf die Einstleiten jetzt ein,
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kann man nachlesen. In Japan hat man
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ihnen aufgenommen auf ganz eigene Art
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und Weise, in China ebenfalls, in Indien
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z.B. auch in Ägypten und insgesamt ist
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entscheidend dabei, man hat sich den
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Faust nicht einfach überstülpen lassen,
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sondern hat ihn sich aktiv angeeignet
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und gegen den eigenen Kontext gewendet.
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gemeint damit ist, dass man ihn damit
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verglichen hat und dann hat man ihn sich
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anverwandelt, so könnte man das sagen,
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oder angeeignet und das ist eben die
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absolut gute interessante Nachricht,
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weltweit angeeignet. Jetzt ergibt sich
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bei Faust noch ein kleiner Nachtrag. Wir
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hatten ja gesagt, hier die Lehrkraft,
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also in diesem Falle ich frage danach
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nur Europa. Dann haben wir schon gehört,
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nein, das gab's auch in Japan und in
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China und Indien und so weiter. Und dann
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wird noch eine Erklärung nachgeliefert
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und die ist sehr interessant und zwar
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weiß die KI dann darauf hin, dass es
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eben kulturelle philosophische
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Unterschiede gab. Der klassische
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Teufelspakt bei Göte und in Europa setzt
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einen Dualismus, also einen Gegensatz
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voraus zwischen Gott und Satan, die gute
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und die böse Welt. Im chinesischen
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Konfuzianismus oder auch im Taoismus
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z.B. dann fehlt ein derart
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personifiziertes Böses. Das heißt, ganz
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nebenbei erfährt man jetzt auch noch
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einiges über chinesische Philosophie.
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Die Welt ist eher ein Gleichgewicht von
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Yin und Yang. Und im Hinduismus und
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Buddhismus widerspricht ein ewiger Pakt
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über eine unsterbliche Seele, natürlich
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dem Kreislauf von Wiedergeburt und
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schließlich Erlösung. Und noch
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entscheidender, bei Göte und Faust, es
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geht nicht nur um den Gegensatz von Gott
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und Teufel, sondern das rastlose Streben
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wird positiv bewertet, rettet ihn am
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Ende sogar. Und in China in der
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buddhistischen und taoistischen Sicht,
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da ist dieses unstillbare Begehren eher
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die Wurzel allen Leidens. Und aus dieser
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Perspektive ist Faust natürlich kein
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Held, eine eher tragisch verblendete
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Figur. Und so ganz nebenbei hat man also
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jetzt auch noch im Austausch mit der KI
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etwas erfahren über andere Kulturen.
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Zwei Kulturen, zwei völlig
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gegensätzliche Urteile über dieselbe
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Eigenschaft, nämlich diesen Helden bei
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Götte. Jetzt wird es spannend. Wir haben
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ja einiges so ganz nebenbei erfahren.
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Was machen die überhaupt in vergleichen
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Literaturwissenschaften? Dann waren bei
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Faust, dann bei verschiedenen Kulturen.
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Aber ursprünglich hatten wir uns ja die
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Frage gestellt, ist das nicht eine
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brotlose Kunst? Ja, mit vergleichender
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Literaturwissenschaft kann man ja nicht
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plötzlich Deutsch unterrichten, Englisch
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oder Französisch. Das ist also die
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entscheidende Frage und jetzt kam da ein
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sehr interessanter Gedanke im Dialog
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eben auf, denn die KI verwies nämlich
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dann darauf, wir kamen beide darauf,
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dass man ja unter Umständen dann diese
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speziellen Sprachverständnis und
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Kulturverständnis
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Fähigkeiten auch übertragen kann in den
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Bereich der Wirtschaft. Das heißt, man
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studiert also Wirtschaftswissenschaft
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und vergleichende Literatur und
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eigentlich auch Kulturwissenschaft. Und
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es gibt sogar in Deutschland wohl einen
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eigenen Studiengang
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Wirtschaftssinologie,
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also Wissenschaft, wie man mit Chinesen
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im chinesischen Raum gut ähm Geschäfte
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machen kann. Und dann tauchte die Frage
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auf, ja, wieso? Warum, weshalb? Und das
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äh hatten wir durchaus schon mal gehört,
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dass da ganz andere Vorstellungen sind.
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In Deutschland ist das einfach so. Wenn
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die Geschäfte machen wollen, dann gehen
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die da rein, haben ein klares Konzept
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und gehen davon aus, das wird
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abgearbeitet. Am Ende sagt man okay und
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fertig aus.
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Das nimmt man eine Low Kontextkultur.
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Das heißt, da spielt der Kontext, welche
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Beziehungen man zueinander hat, welche
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Anspielungen es gibt, welche geheimen
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Zeichen werden da auch ausgetauscht in
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der Kultur, spielt überhaupt keine
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Rolle. China dagegen ist eine High
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Kontextkultur. Das hat der Anthropologe
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Edward T. Hall eben entwickelt und uns
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äh als Angebot gemacht, vieles besser zu
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verstehen. Da steckt im Zwischenraum in
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Anpielungen und Schweigen etwas
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ganz viel Bedeutung. In China, das weiß
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man ja auch. Dort darf man das Gesicht
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z.B. nicht verlieren. Da sagt man sich
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nicht einfach nein, sondern sagt ja, wir
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müssen mal schauen, welche Probleme es
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da noch gibt. Da kann man sich eher
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drauf einigen. Und darum lernt man eben
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auch unter Umständen in einer solchen
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solchen Seminar literarische Texte auf
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die versteckten Bedeutungen hinzulesen,
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besitzt damit also ein Werkzeug um auch
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unausgesprochene Erwartungen, was
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zwischen den Zeilen steht, was nur
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körpersprachlich ausgedrückt wird, um
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das auch in Geschäftsverhandlungen zu
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verstehen und nutzen zu können. Vor
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allen Dingen auch Beziehungsnetzwerke,
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Vertrauen spielt eine ganz große Rolle.
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Und dann kann es schon mal eine
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literarische Anspielung geben beim
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Abendessen. Und wenn man die als
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Europäer eben auch versteht, weil man
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eben sich in chinesischer Kultur
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auskennt, dann hat man schon halb
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gewonnen und hat damit auch handfeste
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Vorteile, wenn man so etwas entsprechend
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versteht.
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Ja, zuletzt hatten wir ja festgestellt,
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dass es hier so etwas gibt wie
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Kontextkultur
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äh in China, die man beachten sollte.
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Und jetzt kommt natürlich der
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Deutschlehrer bei uns wieder durch und
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man fragt sich
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gibt es so etwas denn auch hier im
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Deutschunterricht? So natürlich nicht,
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sondern eher so Deutschunterricht. Und
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jetzt wird es spannend. Dabei stellt
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sich heraus, dass die KI in der Lage
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ist, zwei literarische Werke zu nennen.
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Einmal Kabale und Liebe und der
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zerbrochene Krug. Das werden wir jetzt
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im Einzel nicht ausführen. Das würde zu
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weit gehen. Aber wir können natürlich
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allen, die im Augenblick z.B. Richtung
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Abitur den zerbrochenen Krug lesen
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müssen. Den können wir natürlich nur
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empfehlen, sich auf der Seite von uns
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erstmal anzuschauen. Da kann man im
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Abitur natürlich z.B. wirklich ganz viel
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Punkte machen, wenn man plötzlich da von
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Low Kontextkultur und High Kontext
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Kultur spricht, das ist eine ganze Menge
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wert. Das wäre auch so ein Nebenaspekt,
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auf den wir jetzt aber nicht mehr hier
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genauer eingehen wollen.
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Ja, jetzt kommt noch ein absoluter
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Höhepunkt,
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denn äh wir neigen auch immer wieder
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dazu, die KI zu fragen, wie bist du
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drauf gekommen? Und von daher wollten
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wir jetzt diese letzte und entscheidende
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Frage stellen. Diese Verbindung zwischen
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der Kommunikationstheorie
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und den beiden Dramen. Hattest du das
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eigentlich in deinen Trainingsdaten
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schon fertig oder hast du es dir aus dem
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Netz geholt oder sonst irgendwo so? oder
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aber und das kennen wir ja inzwischen,
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dass die KI in der Lage ist selbständig
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Muster zu vergleichen und das könnte
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natürlich auch eine Rolle spielen und
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dann kommt wirklich die ehrliche
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Antwort. Die KI hat uns dann gesagt, es
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gibt riesige Mengen an Analysen zu
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beiden Stücken Kavale und Liebe,
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unzerbrochener Krug und auch natürlich
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zu Halls Theorie mit den beiden
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verschiedenen Kommunikationsvarianten,
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aber es gibt keine fertige Abhandlung
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dort, die genau diese Kombination
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bereits vorformuliert hätte. Das heißt
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also, die K hat dies abstrakte Raster.
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Es gibt ähm Kommunikationssituationen,
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ne, die klar auf Ziel ausgerichtet sind,
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explizit Regeln werden eingehalten und
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dann gibt es auch solche
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Kommunikationsstrukturen wie in China
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und Japan, die eher implizit sind, wo
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die Dinge versteckt sind in der Sprache,
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in der Körpersprache und vor allen
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Dingen auf Beziehungen basiert. Und das
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hat die KI wie eine Schablone über die
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Konfliktstrukturen von Stücken gelegt
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und hat dann festgestellt, Mensch, bei
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Kabale und Liebe und bei dem
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zerbrochenen Krug gibt es ja so etwas,
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was man auf der Seite genau nachlesen
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kann. Und damit sind wir jetzt bei einem
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entscheidenden Punkt. Auch wir als
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Menschen machen so etwas eigentlich
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ständig. Wir lernen eine Theorie und wir
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wenden sie auf einen Text an oder wir
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haben eine Idee und auch da spielt unser
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Gehirn natürlich mit Mustern, wenn wir
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vorher noch nie die entsprechende
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Erklärung hatten. Und am Ende hat man so
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etwas wie Hermenutik und das ist ja die
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Lehre vom richtigen Verstehen. Und wenn
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dann am Ende KI und Mensch etwas
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gemeinsam erreicht haben, kann man das
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als Horizontverschmelzung
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äh bezeichnen. Horizont ist das, was wir
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im Kopf haben. Die der Mensch bringt
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Vorwissen, ganz wichtig hier und
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Lebenserfahrung ein, sonst kann er keine
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Zusatzfragen stellen. Er merkt nicht,
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warum Faust wichtig ist. Und die KI hat
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einen riesigen, aber unspezifischen
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Wissenshorizont aus den Trainingsdaten
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und am Ende, wenn es gut läuft, wie hier
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steht die gemeinsame Erkenntnis, die
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allerdings natürlich nur für diesen
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einen Punkt gilt. Wir sagen immer, sie
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ist relativ, ne? Sie erfasst nicht alles
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komplett, sondern nur den aktuellen
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Stand und sie ist temporär. Das heißt
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also auch nur für eine gewisse Zeit, bis
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eine neue Erkenntnis kommt. Und darum
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sprechen wir nie von dem
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hermenneutischen Zirkel, wo das immer
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nur hin und her geht auf der gleichen
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Stufe, sondern wir sprechen davon der
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Spirale, weil jede Umberehung dann zu
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etwas höherem führt. Ja, schauen wir uns
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das am Ende noch mal an. Man braucht
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immer einen Ausgangspunkt, aber der
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ergibt sich schnell. Man hat eine Frage
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oder eine Idee. Die KI gibt dann Antwort
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und in der Antwort kann auch bereits ein
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Punktum, ein neuer Impuls stecken, den
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man als Mensch dann eben erkennen muss.
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Und so fragt der Lehrer dann hier in
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diesem Falle Faust weltweit. Das war mir
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nicht bewusst. Die KI liefert aber dann
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auch zusätzliche Erklärungen noch, warum
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das in Japan, China anders dargestellt
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wird als bei uns. Man lernt also ganz
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nebenbei etwas über chinesische Kultur.
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Dann kehrt der Lehrer so der
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Ausgangsfrage zurück. Ja, aber ist so
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ein Studium der vergleichenden
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Literaturwissenschaft nicht doch
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vielleicht brotlose Kunst, da kann man
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kein Geld mit verdienen und dann kommt
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man gemeinsam, das weiß ich jetzt gar
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nicht mehr so genau, wie das war, wir
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kamen da wohl gemeinsam drauf, dass man
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ja vielleicht auch Ökonomie, Wirtschaft,
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Geld verdienen und Kulturprache
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verbinden kann und gerade im Bereich der
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Senologie China, große Wirtschaftsmacht,
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großer Markt der Zukunft, da sind
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natürlich durch solche Leute gefragt.
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Dann in dem Zusammenhang, warum sind sie
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gefragt? Ja, weil dort die Kommunikation
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unterschiedlich ist. Da will man nicht
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direkt auf ein Ziel zu, sagt ganz
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hammerhart, was man will, sondern man
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muss sich erstmal annähern, versteckte
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Signale beachten und da ist natürlich
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gut, wenn man so etwas in der Uni
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bereits gelernt hat und dann der Lehrer
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natürlich sofort wieder fragt, ja,
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gibt's denn da auch Beispiele aus dem
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Deutschen Unterricht, ne? Und dann kommt
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eben auf der einen Seite Kabal und Liebe
16:08
von Schiller und der Krug von Kleist und
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am Ende leistet sich dieser Lehrer
16:15
zumindest immer wieder ganz gern die
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Frage, sag mal, sag mal ehrlich, hast
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das in den Trainingsdaten schon gehabt
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oder musstest du das jetzt irgendwie
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rausfinden und dann sagt die KI
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tatsächlich und das macht äh äh sie in
16:27
diesem Google Gemini macht das schon
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recht ehrlich und sagt: "Nee, nee, das
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hatte ich nicht im Trainingswissen,
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sondern Ich habe hier etwas gemacht, was
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ich dir, also mir in dem Falle häufig
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schon erklärt habe. Ich vergleiche
16:40
einfach Muster und so komme ich zu
16:42
entsprechenden Erkenntnissen. Wir
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hoffen, dass deutlich geworden ist, dass
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das ein äußerst interessanter äh
16:48
Gedankengang war mit der KI zusammen.
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Wer da sich etwas genauer informieren
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möchte, der kann das auf dieser Seite
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tun. Diese Webseite werden wir hier oben
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auch auf einem Button dann unterbringen.
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Dort auch Korrekturen gegebenfalls
17:03
werden nötig. äh Erweiterungen,
17:05
Ergänzungen. Wir freuen uns natürlich
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über Anregungen und wir werden das auch
17:09
weiter verfolgen. Wir werden also bei
17:11
Freistall und seinen Eskapaden dabei
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bleiben, denn die große Kunst der
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Zukunft wird eben sein, dass Mensch und
17:18
KI Maschine zusammenarbeiten,
17:20
sich gegenseitig etwas bringen und da
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gibt es viel Theorie und wir versuchen
17:25
das eben praktisch hier durchzuführen
17:28
und wir hoffen, dass wir da Anregungen
17:30
geben konnten und wünschen viel Erfolg
17:33
dabei. He.
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