Schöne Zukunft mit KI? Die Zukunftsvision des Experten Lars Thomsen im Realitäts-Check
Sep 12, 2026
Viele Menschen begegnen der Frage nach einer Zukunft mit KI eher mit Sorge. Umso auffälliger, dass der Schweizer Zukunftsforscher Lars Thomsen sich diese Zukunft ganz anders vorstellt:
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In seinem Video "Die Zukunft der Arbeit: 200 Wochen, die über Europas Rolle entscheiden" zeichnet er das Bild einer Firma des Jahres 2030, in der Menschen nicht ersetzt, sondern befreit werden.
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Wir stellen seine Ideen vor – und denken kritisch mit:
Was hat das mit Karl Marx' berühmter Vision der "Aufhebung der Entfremdung" zu tun?
Und was übersieht diese Vision, wenn man an Kants Diktum vom "krummen Holz" denkt, aus dem der Mensch gemacht ist?
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Ein Diskussionspunkt für alle, die sich fragen: Welche Fähigkeiten zählen für junge Menschen wirklich, wenn diese Vision auch nur teilweise eintrifft?
Die Dokumentation ist hier zu finden. https://textaussage.de/zukunftsforscher-lars-thomsen-schoene-zukunft-mit-ki
0:00 – Einleitung: Sorge vor der KI-Zukunft – und ein Gegenentwurf
0:45 – Das Bild: Eine Firma der Zukunft
1:17 – Vorstellung: Zukunftsforscher Lars Thomsen und die "200 Wochen"
2:18 – Vier Akzente des Zukunftsbildes
4:02 – Überlastung und neue Kontrollmöglichkeiten
6:05 – Von der Routine zum kreativen Prototyp
7:29 – Nicht nur Schreibtisch: neue Berufsfelder und Kriterien
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Ja, viele machen sich Sorgen im Hinblick
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auf die berufliche Zukunft, die künftige
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Arbeitsfeld, wenn es um die künstliche
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Intelligenz geht. Umso schöner ist es
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dann, wenn man einen Zukunftsexperten
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findet, ein Zukunftsforscher,
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der einem eine schöne Zukunft
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prognostiziert, zumindest als Chance.
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Und wir stellen sie vor, das ein YouTube
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Video, ne, auf das wir gerne verweisen,
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dass wir nur auswerten speziell auch für
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Leute in der Schule, die die ganze
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Zukunft noch beruflich vor sich haben.
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Und wir denken natürlich auch darüber
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nach und kommen da auch zu einigen
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Fragen. Auf jeden Fall stellen wir schon
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mal dieses Bild hier vor, was wir Google
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Gaming haben zeichnen lassen.
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Entsprechend unseren Anforderungen da.
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Und dann sieht man, dass das hier äh ein
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mögliches Bild wäre, einer beruflichen
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Zukunft, ne? Das sind die ganzen
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Mitarbeiter. Jeder macht irgendwas,
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worauf er gerade Lust hat. Ähm und
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hinten sorgt dann eben ein Roboter z.B.
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dafür, dass äh die Arbeit erledigt
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werden muss und sicherlich auch noch
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viele andere arbeiten und darum es lohnt
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sich auf jeden Fall sich damit zu
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beschäftigen. Wir schauen uns das jetzt
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mal genauer an. Ja, wie immer packen wir
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das hier auf eine Seite, damit man da
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gut den Überblick hat. Einiges können
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wir hier auch schon äh beiseite
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schieben, nämlich das ist der
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Ausgangspunkt, das Video, da haben wir
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schon drüber gesprochen und ähm wir
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sehen hier unten auch die Informationen
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dazu, die wir auf die Webseite natürlich
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auch packen. Es geht um den
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Zukunftsforscher, dem wollen wir mal
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eine schöne grüne Farbe geben, Lars
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Thomson. Und der sagt sich, es sind auch
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200 Wochen seiner Meinung nach, die über
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Europas Rolle entscheiden. Und er sieht
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dadurchaus positive Dinge, auf die man
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sich allerdings auch einstellen sollte.
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Und äh wir machen das wie immer so. Und
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jetzt so ein guter Punkt darauf zu
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verweisen. Das ist die Seite. Niemand
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muss sich das abschreiben. Dort später
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dann eventuell Ergänzungen, Korrekturen,
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Antworten auf Fragen und wir werden hier
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oben einen Button einfügen, sodass man
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leicht das anspringen kann. Über das
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Bild hatten wir schon gesprochen. Man
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könnte einige Dinge noch kurz
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hervorheben, die auch schon ziemlich
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wichtig sind. Äh neinander statt
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Gleichschritt, ne? Nicht alle sind in
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ganz festen äh Situationen und Formen
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und Positionen. Jeder tut etwas völlig
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anders ohne Konkurrenzdruck. Da merkt
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man natürlich auch schon äh, dass wir da
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durchaus mal ein Fragezeichen dran
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machen ähm sollten. Ja, wie ist das mit
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der Konkurrenz? Ist die dann völlig weg?
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Auf jeden Fall hervorgehoben wird. Die
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KI wird Gesprächspartner, weniger
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Werkzeug, ne? gibt also wunderschön da
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eine Ausführung ähm wo es darum geht.
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Das kann man auf Website alles dann auch
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genauer äh sich anschauen, wo das genau
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auf dem Video ist. Äh keine Tastatur
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mehr. Wir waren ganz erstaunt zu hören,
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dass die heutigen Tastaturen, die wir
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immer noch haben, die ja von der
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Schreibmaschine herkommen, eigentlich
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ein Relikt aus Schreibmaschinenzeiten
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sind, weil damals äh bestimmte äh
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Buchstaben möglichst nicht schnell
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nacheinander betätigt werden sollten,
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hat man die so verteilt, dass möglichst
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die Tastatur gleichmäßig belastet äh
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wurde. Nebenbei sieht man auch, dass da
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wie früher Handarbeit jetzt also wieder
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Restaurierung ein Skizzenblock ist im
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Einsatz und wie gesagt der Roboter, das
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ist die gute Nachricht, der ist im
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Hintergrund für das Nebensächliche. Ja,
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auch da äh schon die kritische äh Frage,
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ne? Ähm
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warum beschäftigt man die ganzen Leute
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noch, ne? Da hat der Zukunftsforscher
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durchaus so Ideen da, ne? Man muss auch
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Dinge ausprobieren und so weiter, aber
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wir sehen da eher Probleme, aber das
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kann dann ja entsprechend diskutiert
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werden. Ähm, dann äh im Bereich 3 hier
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ähm wird darauf hingewiesen, dass die
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ähm Digitalisierung ja eigentlich sehr
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stark zu Stress, zu Überlastung auch
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geführt hat. ähm, dass man so Untertan
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der Systeme ist, Informationsflut,
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Produktivitätsflut,
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haben wir auch schon ähm so ein Problem
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hier ähm dass ähm die Frage eben
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wirklich ist, ne, werden weiter alle
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Leute beschäftigt, ne, oder sorgt man
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dann dafür, dass fünf Leute oder später
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drei dann ganz eng mit der KI
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zusammenarbeiten und der Rest kann nach
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Hause gehen und wird natürlich unter
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Umständen nicht bezahlt. Äh, dann eine
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andere sehr problematische äh Geschichte
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ist natürlich auch sind die
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Kontrollmöglichkeiten. Wir waren damals
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ganz entsetzt, als wir zum ersten Mal
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gehört haben, wenn wir zu Hause im
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Homeoffice sitzen, dann kann der Chef
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gucken, wie viel Anschläge wir machen
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und dass wir von 10:05 Uhr bis 10:35 Uhr
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überhaupt keine Anschläge gemacht haben.
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Heute ist das ein bisschen anders. Heute
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ist die ständige Erreichbarkeit. Das
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merken ja alle, die die äh ständig über
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das Smartphone noch Dinge erledigen
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müssen. Und das hängt natürlich auch
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letztlich dann demnächst mit der KI
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zusammen, weil die natürlich noch höhere
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Anforderungen dann stellt, wenn man fünf
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Maschinen gleichzeitig betreut.
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Und er geht davon aus, das ist für uns
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also jetzt so eine Zukunftsvision, er
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spricht auch davon etwas zurückhaltend.
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ähm Erledigung der Arbeit im
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freundlichen Dialog mit der Maschine.
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Dem kann man zustimmen. Ja, die Maschine
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ist sicherlich manchmal freundlicher als
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ein ärgerlicher Kollege es z.B. ist,
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aber das haben wir eben auch schon äh
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angedeutet. Neben der Erreichbarkeit ist
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natürlich ein Riesenproblem, dass der
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gesamte Dialog mit der Maschine
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natürlich für die Firmenleitung, wenn
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wir uns da nicht vertun, in der Regel
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einsehbar ist, für Auswertungsfragen zur
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Verfügung steht und dann wird die
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Tastaturfrage, wie viel hat man
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gearbeitet natürlich auf eine andere Art
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und Weise noch sichtbar. Dann gehen wir
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das mal weiter durch. waren wir den
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Nummer 3. Dann gehen wir über zur Nummer
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4 hier oben. Die Befreiung von nerviger
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Routine äh Arbeit äh stattdessen
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kreativer Ideenaustausch. Da merkt man
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also, was dieser Zukunftsforscher sich
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vorstellt, dass dann die Leute einfach
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zusammitzen, kreative Ideen entstehen,
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jeder schau mal, wie das so ist, wenn
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man abends mit Leuten zusammensitzt und
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so, wie das dann mit dem kreativen Ideen
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aussieht und dann auch gleich vom
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Gedanken zum Prototyp, er stellt sich
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das so vor, man hat eine Idee, so und so
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könnte das Modell aussehen. Ach, gehen
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wir doch eben zum 3D-Ducker und lassen
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uns das nicht nur am Bildschirm
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anzeigen, sondern auch ausdrucken. und
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er bringt als Beispiel die Firma
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Siemens. Dort soll es so sein, das kann
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man da auch entsprechend ähm noch mal
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sich genauer anschauen, dass das
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Erfahrungswissen der Kollegen und
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Kolleginnen stärker einbezogen wird.
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Also nicht die Maschine, die KI
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entwickelt auf der Basis ihrer Daten
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etwas, sondern sie geht an die Menschen
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ran, die ständig mit den Geräten und mit
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den Prozessen zu tun haben und die
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bringen ihre Erfahrungen ein und das
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wird dann eher in den Vordergrund
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gestellt und die KI unterstützt dann vor
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allen Dingen beim Innovationstempo, denn
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wenn dann Ideen aufgekommen sind, dann
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kann die KI natürlich schnell
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durchrechnen, welche Möglichkeiten gibt
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es da, welche Kosten entstehen
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möglicherweise dadurch und ähnliches
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mehr.
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Dann auch der Hinweis, dass ähm diese
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Veränderungen nicht nur am Schreibtisch
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stattfinden, sondern auch z.B. in der
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Landwirtschaft, ne, wo ja viel
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körperliche Arbeit da ist. Und in China
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soll es ja teilweise so sein, dass Teile
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der Landwirtschaft schon voll auf
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Roboter umgestellt worden sind.
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Ähm, also die Landwirtschaft dann
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natürlich interessant auch vor allen
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Dingen die Logistik. Auch da stellt er
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sich das so vor, dass so ein Paket Bote,
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ne, eine Firma von Amazon meintwegen,
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äh, der da äh ganze Menge Leute abfahren
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muss, dass der einen robotischen
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Kollegen hat, der dann z.B. das Paket
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vorher schon rausgesucht hat, unter
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schon verglichen hat, auch
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möglicherweise dann sofort hinterher äh
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die ähm digitale äh Meldung dann abgibt.
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Ähm interessant, auf jeden Fall ein ganz
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wichtiger Punkt. Die
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Einstellungskriterien
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verschieben sich weg von
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Zeugnisqualifikationen
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hinzu intelligenter Flexibilität und
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Kooperationsfähigkeit
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mit der KI. Das haben wir schon mehrfach
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erwähnt, dass die ganzen Abschlüsse, die
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man vielleicht vor 3, 4, 5 Jahren
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gemacht haben, natürlich ihren Wert
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grundsätzlich behalten. Aber es wird
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immer sofort die Frage gestellt, ne, wie
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haben Sie sich weitergebildet, wie
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kennen Sie sich mit der KI aus z.B. Und
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dafür geht man normalerweise nicht in
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eine Fortbildungsmaßnahme,
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äh sondern muss irgendwie schauen, dass
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man on the Job oder privat auch sich da
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entsprechend qualifiziert. Er ist auf
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jeden Fall der Meinung, das wäre jetzt
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wieder blau. Talent zählt, aber Vorsicht
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eben auch das Ergebnis. Das heißt, diese
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ganzen Leute, die da auf diesem schönen
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Bild zu sehen sind, die werden natürlich
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dann abends oder zu Beginn der neuen
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Woche dann gefragt, was ist denn bei
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euch rausgekommen? Ja, und die werden
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dann eher nach dem Ergebnis bezahlt, wie
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immer das im einzelnen aussehen kann,
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statt nur dafür, dass sie dann 40 oder
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35 Stunden in der Woche da gearbeitet
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haben. Kommen wir jetzt zu den
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Diskussions ähm Fragen und die werden
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wir mal hier so einrahmen, weil das eine
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Angelegenheit ist, über die man wirklich
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dann entsprechend äh Überlegungen
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austauschen kann. Zum einen ist uns
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natürlich aufgefallen,
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ähm, dass das so ein bisschen alter Wein
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in neuen Schläuchen ist, was die
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Vorstellung von der Zukunft aufset.
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Gerade dieses Modell hier unten, als wir
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das zum ersten Mal dann angehört haben,
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da merkt man wieder, wie gut das ist,
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wenn man dann ein bisschen Wissen noch
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hat und von Karl Marx z.B. weiß, dass
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der ja gerade sagt, die Aufhebung der
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Entfremdung, das heißt die Leute da
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unten, die dann hier etwas
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fertigstellen, z.B. an diesem alten
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Wagen oder hier ein Experiment
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durchführen äh oder hier irgendetwas
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zeichnen, z.B.
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Die oder hier z.B. ne, da in ihr Buch da
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etwas eintragen, einen Text z.B. die
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sehen am Ende ja ein Ergebnis und
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Entfremdung ist ja, wenn man am
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Fließband steht und man sieht nur immer,
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da muss ich die Schraube festdrehen oder
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irgendwas vergleichbares und das fertige
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Auto sehe ich im Prinzip gar nicht und
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hab zumindest nichts mit zu tun. Und
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Karl Marx hat dann um 850 herum dann die
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Idee entwickelte. Heute mache ich dies,
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morgen jenes, morgens gehe ich jagen,
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nachmittags fischen, abends Fuch
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zutreiben. Das wird heute sicherlich
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anders aussehen. Aber man sieht
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natürlich, dass da eine Freizeitwelt
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entsteht, bei der sehr stark die Frage
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ist, wie wird die geregelt, wie wird die
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bezahlt und das Problem vor allen Dingen
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darauf hat uns die KI dann hingewiesen,
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als wir das mit Klot diskutiert haben.
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Das Problem ist, dass bei Marx natürlich
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das Privateigentum abgeschafft werden
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sollte, ne? Das hat ja nicht
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funktioniert, weil die Leute doch
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offensichtlich an ihrem Privateigentum
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hängen.
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Das scheint also so ein menschliches
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Urbedürfnis zu sein. Ja, das
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funktioniert also nicht. Und ähm das
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kann man natürlich dann äh auf den
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nächsten Punkt hier übertragen, den wir
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auch äh durchaus ein bisschen
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diskussionswürdig sehen. Der Mensch hat
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schon, der Philosoph gesagt, ist aus
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krummem Holz geschnitzt und da kann
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nichts gradliniges draus werden. Wir
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verwenden dieses Bild auch immer ganz
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gerne äh und jeder kann das von sich
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selbst und in seiner Umgebung
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überprüfen. Es gibt viele Konflikte für
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diesen Leuten, die gar nicht sein
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müssen. einen äh neidet dem anderen äh
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etwas äh oder er findet einen Vorschlag
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einfach nicht gut, weil er von dem kommt
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und so weiter. Das kennt man auch bei
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einer Mannschaft mein wegen wer in
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welche Position und das kann auch die KI
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Welt natürlich nicht regeln. Also es
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lohnt sich auf jeden Fall hier wie immer
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da mal konkret nachzudenken, das zu
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durchdenken. Äh hatten wir eben schon
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gesagt, der Chef mag die Idee z.B.
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einfach nicht, warum auch immer. Äh und
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interessant war, dass unter diesem Video
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dieses Zukunftsforschers ein Kommentar
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sogar war, der darauf hinwies, Menschen
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sind nicht so ehrlich und selbstlos, ne,
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wie das im Video da so ein bisschen
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vorausgesetzt wird. Wir haben uns vor
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einiger Zeit das werden wir auch bei den
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Infos dann äh verlinken und vielleicht
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auch hier noch einblenden an der Stelle.
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Ähm, wir haben da eine Kursgeschichte
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ähm schreiben lassen oder selbst
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geschrieben. Der Einfall war kam von uns
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äh das in einer Firma, das hatten wir
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irgendwann mal gelesen, dass wenn da
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Entlassungen anstehen, dann geht nicht
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der Chef da selbst hin und ruft die
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zusammen und sagt Leute, die folgenden
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Leute müssen leider hier unsere Firma
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verlassen, sondern das wird
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runtergegeben an die Abteilungsleiter
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und die wissen dann von ihren zehn
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Leuten müssen sie ein oder zwei dann
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freisetzen.
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Man sieht also, dass die unangenehmen
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Dinge da auch beiseite geschoben werden
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und man nicht so menschlich und nett
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ist, wie man vielleicht sein könnte. Das
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heißt, die Human Touch, also diese
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menschliche Berührung, die immer jetzt
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so hervorgehoben wird. Wenn demnächst,
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ne, die KI uns die normalen Arbeiten
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haben, dann werden wir alle menschlich
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und nett zu sein. Und diese Schülerin,
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die wir da erfunden haben in der
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Kurzgeschichte, die fragt den Redner,
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der das so in blumigen schönsten Worten
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dann präsentiert hat, warum nimmt denn
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die Empathie
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in heutigen Firmen eher ab? Und warum
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soll das in Zukunft anders sein? Die
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Strukturen bleiben doch die gleichen.
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Die Leute, die heute das sagen haben,
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die ja einen langen Prozess durchlaufen
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haben, wo es darum ging, dass man einen
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für einen guten Output sorgt, dass die
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Firma wächst und ähnliche Dinge, die
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werden ja auch in Zukunft die
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Firmenchefs sein und darunter auch
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entsprechend andere Positionen besetzen.
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Fazit des Ganzen, das ist jetzt das, was
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wir für uns dem Video entnommen haben
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und auch gerne weitergeben. zwei
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Konsequenzen vor allen Dingen für die,
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die die Berufswelt noch vor sich haben
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und die das alles noch erleben werden.
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Man kann die Schulzeit schon nutzen für
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das, was die Zukunft braucht und das ist
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nicht so sehr auswendig lernen. Das wird
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natürlich in der Schule noch lange so
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bleiben, aber vielleicht kann man mit
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der Lehrkraft schon über diese Dinge
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sprechen, dass es viel wichtiger ist,
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flexibel zu sein, kreativ in
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Zusammenhängen denken und wir versuchen
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ja bei unseren Materialien immer diese
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Dinge auch so einzubesiehen, was wir
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Beyond the Books nennen über das
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Schulbuch hinaus. Das heißt, wir gehen
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ja immer über diese Grenzen hinaus.
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Anregungen für den Unterricht
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einbringen. Siehe Infos zum Video. Da
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verweisen wir noch auf einige Seiten,
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die wir dazu gemacht haben. Und nicht
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vergessen, die KI kann man schon jetzt
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für sich intelligent nutzen und das
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heißt nicht Hausaufgaben reinschreiben,
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Ergebnis ausdrucken, abschreiben,
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kopieren oder sonst irgendetwas. Das
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kann mal eine Notmaßnahme sein. Man kann
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sich da auch helfen lassen, aber
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entscheidend ist immer, dass man
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wirklich schaut, dass man da etwas
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lernt. Wir bringen ja immer dieses
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Beispiel mit dem Spiralverfahren, ne?
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Wir bringen die Frage rein, die KI
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antwortet und daraus ergibt sich ein
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mehrstufiger Prozess. Auf jeden Fall ist
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die KI, das haben wir gleich am Anfang
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dann gesagt, dass die Sprachmodelle
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rauskamen, das ist eine Alternative zur
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Nachhilfe. Nicht immer findet man
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Nachhilfe oder man kann sie nicht
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bezahlen und dann kann man hervorragend
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sich eine ganz persönliche Nachhilfe
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über JGPT oder Gemini oder Clod dann
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besorgen. Und für uns auch ganz wichtig,
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wir machen ja relativ viel mit Technik
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und haben Probleme mit Geräten, mit
16:09
Programmen, wenn wir Videos
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veröffentlichen oder Webseiten
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betreiben. Hilfe bei technischen
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Problemen. Ja, auch z.B. leben. Wir sind
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gerade dabei jetzt ein iPhone da zu
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updaten. Haben dann vorher die KI
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gefragt, ob man das problemlos machen
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kann, nachdem wir einmal riesige
16:25
Probleme hatten und diese Probleme
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konnten wir tatsächlich einen mühsamen
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Prozess mit der KI damals klären. Also,
16:33
das sind ganz große Möglichkeiten und es
16:37
schadet nicht, wenn man sich auf
16:38
bestimmte Dinge auch freut, aber man
16:41
wird Voraussetzungen dafür erbringen
16:43
müssen. Und Thomson selbst, der
16:46
Zukunftsforscher
16:47
sagt auch, dass das ein Wunschbild ist,
16:50
was er hat und einiges daran ist unserer
16:53
Meinung nach schon sehr bedenkenswert
16:56
und wir wünschen auf jeden Fall allen,
16:58
die da ihren Weg gehen, dabei viel
17:00
Erfolg und hoffen, dass dieses Video
17:02
dazu beigetragen hat, auf dem Laufenden
17:04
zu bleiben. M.
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