Freundschaft mit Leuten, die Romane schreiben? Diese Kurzgeschichte zeigt, wo es Probleme geben kann
Aug 12, 2026
in einem YouTube-Video spricht ein Literatur-Professor davon, dass er mit keinem der Autoren befreundet sein möchte. Das ist sicherlich zumindest teilweise oder in der Übertreibung scherzhaft gemeint. Wir haben den Gedanken aber aufgenommen und zeigen in einer Kurzgeschichte, welche Probleme es in solchen Beziehungen wirklich geben kann.
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Die Dokumentation zum Video ist hier zu finden. https://textaussage.de/anders-tivag-noch-ein-abend-mit-harald
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0:00 Einleitung: Kann man mit Autoren befreundet sein?
1:15 Der Ausgangspunkt: Das Zitat aus dem YouTube-Video
1:38 Die Situation: Ein Abend mit Harald
2:28 Vier Fälle aus dem Bekanntenkreis
2:43 Fall 1: Julia und der Debütroman
3:32 Fall 2: Thomas und der Verlag
4:11 Fall 3: Gregor und das Feedback-Paradoxon
4:49 Fall 4: Sabine und die Muse
5:26 Rückkehr zu Harald: Der Entschluss
6:11 Diskussionsfragen und die Seite zur Geschichte
7:13 Nachtrag: Die Entstehung mit KI (Ausblick auf Video 2)
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Ja, heute geht es um eine spannende
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Frage, nämlich kann man mit Leuten, die
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Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und
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ähnliches schreiben,
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kann man mit denen befreundet sein?
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Warum nicht? Wir werden gleich sehen,
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dass es dafür einen Ausgangspunkt gibt,
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der natürlich nicht für alle Leute gilt,
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aber zumindest lohnt es sich darüber
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nachzudenken. Es gibt nämlich eine
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Kurzgeschichte von Anders Tak, noch ein
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Abend mit Harald und Harald ist einer,
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der schreibt einen Roman und wir
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präsentieren das ganz nebenbei von
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unserem Lesescout. Wir zeigen also, wie
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man bei einem solchen Text auch sehr
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schnell die richtige und wichtige Stelle
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findet. Und wir werden am Ende sehen,
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dass bei dieser Geschichte die
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Zusammenarbeit zwischen mir,
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menschlicher Intelligenz in Aktion und
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der KI eine besondere Rolle gespielt
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hat. Und wir würden uns freuen, wenn das
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auch eine Anregung wäre für andere, so
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etwas mal etwas auszuprobieren.
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Ja, dann schauen wir uns die Geschichte
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mal an. Wir haben es hier ein bisschen
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vorbereitet, damit das nicht zu lange
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dauert. Auf der Website, die wir hier
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oben ja angegeben haben, kann man dann
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genauer das Ganze nachlesen. Also
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Ausgangspunkt ist auf jeden Fall hier
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ein YouTube Video. Ein Literaturfrau
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Professor spricht über Romane, kennt
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also auch Autoren und behauptet, mit
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keinem von denen möchte er im echten
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Leben befreundet sein. Das der
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Ausgangspunkt. Damals dachte man, ja,
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das ist so ein Scherz, den man macht, so
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ganz nebenbei. Und dann die Situation
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konkret, man sitzt da mit einem Freund
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beim Italiener abends, das Essen war
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gut, der Abend im Eimer. Harald arbeitet
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nämlich an seinem neuen Roman und zwar
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zwei Stunden lang, genau in den zwei
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Stunden, in denen die da zusammen
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sitzen. Er spielt alle Varianten dann
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durch und am Ende, als dann der Wein
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leer war, das Essen ziemlich zu Ende,
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dann kommt die abwehrende Frage: "Hast
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du eigentlich für deine Arbeit am Roman
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keinen Lektor, also jemanden im Verlag,
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der sich drum kümmert und diese ganzen
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Fragen mit dir durchgeht und Harald
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antwort völlig uneinsichtig. Dem muss
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ich doch eine fertige Lösung liefern.
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Was heißt das auf gut Deutsch?" Da sein
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Umfeld nutzt er einfach als kostenloses
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Sounding Board, wo man also
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Rückmeldungen bekommt. Jetzt ändert sich
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das Ganze, das ist zu Ende. Später auf
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dem Heimweg denkt dann dieser Mensch
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hier nach und er fragt sich, sind
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schreibende Menschen anstrengender als
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der Rest der Welt? Und das wäre eine
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wichtige Frage für alle, die auch
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vielleicht mal Lust haben, etwas zu
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schreiben, Gedichte oder gehe Romanen
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oder so etwas. Und vier Fälle aus dem
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Bekannten Kreis geht er dann durch. Da
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hat er am Anfang Julia, die hat einen
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Debührroman vorgelegt. Das ist so der
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erste Roman, den jemand schreibt. Das
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war die Geschichte ihrer eigenen
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Schulzeit. Messerscharf, voller Intim
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Details. Jeder aus der damaligen Klicke
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hat sich darin wieder erkannt. Na toll.
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Manche eher unvorteilhaft, denn man
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möchte ja auch durchaus etwas äh
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Extremes da präsentiert bekommen, was
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jemand möglicherweise nicht so gut
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gemacht hat. Sie ist zwar erfolgreich,
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aber sie hat ein Problem. Das war
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nämlich ihr einziger Stoff. Das ist
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immer das Problem, wenn jemand sein
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eigenes Leben in einem Roman ausbreitet.
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Tja, was kommt dann noch? Das Pulver
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verschossen, die Biographie
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gewissermaßen enteignet, weggegeben und
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die Freunde sind vorsichtiger oder gar
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nicht mehr da. Dann gibt's einen
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zweiten, das ist Thomas. Der befindet
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sich in einem Dauerclash, also einem
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Dauerkonflikt zwischen seinem inneren
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Genieult. Da ist das, was aus ihm raus
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will. Ach, das muss die Welt erfahren.
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Und dann gibt's da den Verlag, ne, den
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er dann anschreibt und der hat ganz
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klare Vorgaben und mischt sich da ein.
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Man will Marketing natürlich Geld
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verdienen. Man will wissen, für wen ist
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das eigentlich und er möchte auch einen
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guten Artikel, ein Titel. Thomas hat da
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andere Ideen. Er will auf jeden Fall
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reine Kunst und das Ergebnis ist
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natürlich, dass er echt schlecht gelaunt
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ist. Das ist für Freundschaft auch nicht
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so gut. Dann haben wir Gregor. Das ist
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so einer, der bittet um ehrliches
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Feedback, was ja sehr positiv ist. Der
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schickt dann kapitelweise Entwürfe per
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Mail. Aber wer dann wagt einen Dialog,
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der so ein bisschen hölzer, ein bisschen
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künstlich klingt zu kritisieren, der
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bekommt tagelanges Schweigen oder eine
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beleidigte Rechtfertigung, das sei doch
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richtig und so weiter. Feedback ist
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erwünscht, aber bitte nur in Form von
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Bewunderung. Das funktioniert natürlich
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dann auch nicht. Und dann gibt es als
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viertes noch Sabine, die nutzt die
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eigene Kreativität als Freifahrtschein
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für alles. Das hat für mich absoluten
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Vorrang. Verabredung 5 Minuten vorher
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einfach abgesagt. Grund ist die Muse.
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Also das, was einen innerlich umtreibt,
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hat eine gute Idee beim Schreiben. Das
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hat dann Vorhang. Man ist dann im Fluss
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und das muss dann erstmal vorne stehen.
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Dass andere Menschen ihre Zeit planen
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existiert in ihrer Wahrnehmung. nicht.
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Das heißt, also hier hätten wir vier
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Probleme, die ähm Autoren haben können,
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was dann eine Freundschaft schwierig
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macht.
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Dann [räuspern]
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jetzt der die Rückbindung an den Anfang,
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denn jetzt ist die Frage, was ist beim
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nächsten Treffen mit Harald? Er will
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schon wieder mit einem Essen gehen. Mit
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mir könne man so schön reden. Ja. Ja. 2
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Stunden über seinen Roman und darum
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jetzt der Entschluss steht fest. Hier
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gibt es nur eine Lösung. Rückhallose
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Offenheit. Ich werde ihm und das ist
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jetzt hier die Rückkehr zum Anfang hier
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mit dem YouTube Video. Ich werde ihn von
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dem YouTube Video erzählen mit dieser
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Aussage über Freundschaft mit
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schreibenden Menschen. Dann wird er sich
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entscheiden müssen. Mal sehen, was draus
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wird. Typisch für eine Kurzgeschichte,
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die offene Frage am Ende, wir haben das
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ja rechts mal, was wir eben mündlich
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vorgetragen haben, hier aufgeschrieben,
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die Diskussionsmöglichkeiten, was ist
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wirklich wichtig im Leben und kann
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jemand wie dieser Harald sich z.B.
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ändern? Wie immer legen wir die
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Dokumentation hier, suchen den Text auf
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dieser Seite ab. Wir werden hier dann
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auch einen Button hier oben anbringen,
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dass man da leicht drauf zugreifen kann.
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Dort eventuell Korrekturen, Ergänzung
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oder auch Antworten auf Fragen, dass
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jemand sagt: "Ja, aber das und das und
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das ist noch nicht beachtet worden." Man
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kann auch selbst mal recherchieren,
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diese Geschichte z.B. der KI geben und
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die KI prüft dann einfach mal, ob es
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noch andere Probleme beim Schreiben
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gibt, die eine Freundschaft belasten
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können. Auf jeden Fall wünschen wir
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allen, die schreiben wollen und können
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dabei trotzdem Erfolg, ein bisschen
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Rücksichtnahme von den anderen und dann
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hoffen wir, dass das dann entsprechend
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zum Erfolg führt. Den wünschen wir auf
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jeden Fall allen. So, jetzt kommt noch
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ein Nachtrag,
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der etwas auflöst, was vorher unklar
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geblieben ist. Und zwar geht es hier um
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diese Spirale,
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denn wir werden in einem zweiten Video
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aufzeigen, wie diese Kurzgeschichte
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entstanden ist. nämlich die Idee kam von
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uns, wir haben das dann mit der KI mit
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Google Gemini diskutiert und am Ende hat
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Google Gemini das genauso wie wir es
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haben wollten, ausgeschrieben. Wir haben
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das in hinterher noch wieder abgeändert
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und so weiter. Also ein echter Austausch
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und damit wird am Ende jetzt auch etwas
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klar, was wir hier noch eingefügt haben
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und zwar dieser Tanz zwischen dem
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Menschen und der Maschine in Spiralform.
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Das ist etwas, was wir in dem Video 2
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dann erklären werden, aber das ist ein
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eigenes Thema und darum kommt das
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separat und wir werden das hier
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natürlich entsprechend verlinken, sodass
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man das auch von hier aus direkt
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aufrufen kann. Es wird auf jeden Fall
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sehr interessant. M.
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