Auswendig lernen? Bei Gedichten gibt es Alternativen - die auch die Lehrkraft erfreuen.
May 29, 2026
Dieses Video soll denen helfen, die Schwierigkeiten haben, ein Gedicht auswendig zu lernen.
Jede verständnisvolle Lehrkraft freut sich sicherlich darüber, wenn eine interessante Alternative angeboten wird.
Wir helfen dabei.
Die Dokumentation dazu gibt es auf der folgenden Seite. https://textaussage.de/anders-freistein-vertane-moeglichkeit-auswendiglernen-muss-das-wirklich-sein
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Dort sind auch mögliche Ersatzleistungen aufgeführt.
Dazu kommt unser Angebot, gegebenenfalls auch bei einem Gedicht, mal nach weiteren Möglichkeiten zu suchen.
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0:00 Einstieg: Wird's persönlich – Auswendiglernen und ich
1:04 Wo Gedichte aufhören, schön zu sein
1:53 Wer leidet – und wer nicht
2:21 Anders Freistein: „Vertane Möglichkeit?"
3:01 Die Geschichte – vorgelesen
3:49 Was sie zeigt: Stärken statt Schwächen
4:44 Sechs konkrete Ersatzleistungen
8:01 Unser Angebot: Gedicht in die Kommentare
8:55 Selbstkorrektur & Abschluss
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Ja, heute wird's ein bisschen
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persönlich, denn es geht um das Thema
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Gedichter auswendig lernen. Und ich muss
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zugeben, ich gehöre zu diesen Menschen
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hier, die, wenn sie ein Gedicht
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auswendig lernen müssen, dann haben sie
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ganz große Schwierigkeiten und das geht
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irgendwie in den Kopf rein. Und
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glücklicherweise bemühen wir uns ja
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immer hier um etwas, ne, was wir sagen,
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wir Menschen haben ein Punktum, etwas,
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was uns besonders interessiert, wo wir
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auch Ideen und Möglichkeiten sehen. Und
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darum werden wir heute die Frage
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beantworten, muss das denn überhaupt
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wirklich sein? Und vor allen Dingen gibt
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es auch nicht Ersatzmöglichkeiten und
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zwar wir sehen da jede Menge solcher
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Möglichkeiten und am Ende und da wird es
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für Lehrkräfte besonders interessant
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entsteht vielleicht eine besonders
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interessante Schulstunde. Schauen wir
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uns das mal an. Ich will mal kurz
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erklären, warum man diesen Text hier
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immer da auch rechts lesen kann. Ich
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werde ihn nicht direkt ablesen, aber
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dient der Orientierung. Und das Ganze
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ist so eine Art Podcaststil. Das heißt,
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also man kann sich das auch auf die
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Ohren legen, unterwegs anhören. Der
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entscheidende Punkt: Gedichte sind
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eigentlich etwas Schönes. Uns fallen
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immer zwei Stellen ein, wo es gar nicht
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mehr schön ist, zumindest nicht für
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viele Leute. Da geht's einmal um das
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Analysieren, zerlegen und Dinge sehen,
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auf die man gar nicht selbst kommt. Aber
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das ist heute hier nicht unser Thema. Es
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geht um etwas anderes. Wir haben das
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schon angedeutet und da scheiden sich
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die Geister. Viele, wie auf dem Bild
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oben links haben wir schon erklärt, sind
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nur noch am Stöhnen der Textfil einfach
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in den Kopf rein. Natürlich gibt es auch
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welche, die vielleicht später
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Schauspieler, Schauspielerin werden
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wollen und die haben auch keine Probleme
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damit. Die lesen oder hören etwas und
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dann können sie das Ganze bereits
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auswendig. Aber um die geht es uns auch
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heute nicht. Wir wollen den Leidenden
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einen Ausweg zeigen und das haben wir
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hier links schon mal gemacht. Da sieht
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man, diese beiden Leute leiden nicht
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mehr. Und zugleich werden wir gleich
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noch ähm deutlich machen können, dass
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das Ganze auch durchaus für mitfühlende
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Lehrkräfte mit einem Tipp verbunden ist.
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Also bis zum Schluss dran kommen, dran
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bleiben natürlich hier dran kommen. Das
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geschieht schon von selbst. Und dann
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schauen wir mal, was wir anzubieten
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haben als Ersatzleistung. Wir gehen hier
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mal von einem Text aus, den unser
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Behelfschriftsteller Anders Freistein
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geschrieben hat. Behelfsschriftsteller
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für die, die es nicht wissen, das sind
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Leute, Lehrkräfte, die sich selbst Texte
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schreiben, die sie gut einsetzen können,
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aber natürlich unter Pseudonym. Niemand
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weiß, wer an das Freistein ist. Und dann
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kann man das auch den eigenen Schülern
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und Schülerinnen zeigen. Die können ganz
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rummotzen und auch Dinge nicht gut
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finden oder Verbesserungsideen äußern
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und alles ist völlig schmerzfrei für die
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Beteiligten. Und zwar werden wir gleich
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sehen, dass es irgendetwas zwischen
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Sachtext und Kurzgeschichte. Wir lesen
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mal ganz kurz vor. Vertane Möglichkeit.
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Neulich kam es wieder hoch irgendwo in
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der Zeitung gelesen. Elternammlung in
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einer Schule. Streit und das Auswendig
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lernen von Gedichten nichts Besonderes.
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Aber dann ging es um einen konkreten
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Fall. Eine Schülerin hatte die Lehrkraft
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gefragt, ob sie nicht statt des
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Auswendig Lernens etwas anderes machen
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könnte. Das war abgelehnt worden. Das
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Auswendig lernen sei schon immer wichtig
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gewesen. Der Rest des Artikels ist dann
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nicht mehr im Gedächtnis. Bleibt zu
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hoffen, dass die Vorschläge für
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Ersatzleistungen für die Lehrkräfte
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wichtiger sind als die Verstärkung eines
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Traumas.
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Vielleicht ein zu starker Begriff hier
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Trauma, aber doch wohl bedenkenswert.
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Man hätte sich gewünscht in der eigenen
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Schulzeit auf den Gedanken gekommen zu
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sein. Man sieht natürlich der gute an
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das Freisein. Eine Lehrkraft hat das so
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raffiniert angelegt, dass ähm die
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Ersatzleistungen hier natürlich gar
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nicht erwähnt werden, aber darauf werden
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wir gleich eingehen. Auf jeden Fall wird
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deutlich, worum es geht, nämlich
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Vielfalt. Nicht alle müssen das gleiche
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machen. Es gibt Schwächen, die durch
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Stärken mehr als ausgeglichen werden
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können. Beispiel, eine schüchternde
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Schülerin in der Klasse 7, das haben wir
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selbst mal erlebt, ähm hält sich wie
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gesagt zurück, es geht um Balladen und
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plötzlich sagt eine andere, eine
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Freundin: "Boah, die kann total gut
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Gedichte vortragen." Die konnte die
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natürlich nicht auswendig. Die hat den
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das Buch mit nach vorne genommen und
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dann hat sie da einen Vortrag
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vorgetragen. Vortrag vorgetragen. Sehr
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schön. zwar abgelesen, aber mit
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traumhafter Wirkung und wir hoffen, wir
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wissen das nicht, dass aus dem Mädchen
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wirklich später etwas entsprechendes
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geworden ist. Dies soweit also als
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Ausgangssituation
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und jetzt geht es um die Erfüllung
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unseres Versprechens, dass es
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Ersatzleistungen geben kann, über die
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sogar die Lehrkraft sich freut.
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Wir gehen dann jetzt noch mal von dem
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Bild hier aus, diese der Schüler
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Schülerinnen, wir kehren dann zu dem
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Bild zurück. Die beiden hatten sich gut
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vorbereitet. Das ist wichtig einfach
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sagen, oh, ich möchte nicht so gerne
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auswendig lernen, das bringt nicht viel,
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sondern einfach auf die Dinge
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zurückgreifen, die wir gleich hier unten
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vorstellen werden. In so einem Fall ist
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die Chance groß, dass die Lehrkraft auch
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Verständnis zeigt und für sich sogar
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Chancen auf einen besonders
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interessanten Unterricht äh dann sieht.
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Und am Ende stand in diesem Falle ein
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Deal, der es in sich hatte. Schauen wir
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uns das mal an, welche Möglichkeiten es
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da gibt. Z.B.
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kann man anbieten einen Kurzvortrag über
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die Autorin oder den Autoren des
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Gedichtes. Man verbindet Recherche,
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mündlichen Ausdruck und literarisches
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Kontextwissen. Da wird eine Lehrkraft
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eigentlich normalerweise schwach, wenn
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jemand das anbietet. Das füllt ja auch
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sehr gute Schüleraktivitäten dann eine
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Stunde. Oder man sucht ein thematisch
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verwandtes Gedicht mit oder
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Unterstützung durch ein KI Sprachmodell.
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Da gibt's ja heute wirklich
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Möglichkeiten, aber am Ende geht es um
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das eigene Urteilsvermögen. Ist das
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wirklich ein passendes Gedicht und
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gleichzeitig stärkt das die Kompetenz im
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Umgang mit digitalen Werkzeugen wie z.B.
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der K oder eine Interpretation
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schreiben. Na gut, es soll Leute geben,
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die machen das gerne. Das wäre so der
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klassische Ausweg, aber eben ein
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ehrlicher. Er sichert zumindest, dass
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das Gedicht gelesen und durchdacht
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wurde. Wenn diese Interpretationen dann
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im Unterricht besprochen werden, schlägt
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man zwei Fliegen mit einer Klappe, man
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hat eine Ersatzleistung und man hat
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tatsächlich noch Beispiele für Dinge,
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die für die nächste Klassenarbeit oder
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Klausur von Bedeutung sein können. Oder
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man erstellt ein Bild zum Gedicht. Auch
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das kann man mit der künstlichen
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Intelligenz machen. Wir haben das häufig
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ausprobiert, aber Ausgangspunkt war
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immer, dass wir eine Idee entwickelt
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haben. Das könnte man auch
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dokumentieren, dass erst die eigene Idee
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da war und dann hat man die künstliche
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Intelligenz das malen zeichnen lassen
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oder eben natürlich auch, wenn jemand
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tatsächlich selbst so etwas machen kann,
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dann ist das auf jeden Fall eine
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legitime Form der Auseinandersetzung mit
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dem Text, wenn das hinterher mit einer
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mündlichen oder schriftlichen
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Erläuterung verbunden ist. Das ist
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natürlich immer wichtig für die anderen.
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Oder warum nicht ein Parallel oder
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Gegengedicht schreiben? anspruchsvoll,
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kreativ und dabei zeigt sich oft ein
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tieferes Verständnis, als wenn man nur
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etwas auswendig gelerntes vorträgt.
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Oder dann, falls die Lehrkraft doch ganz
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großen Wert darauf legt, dass man auch
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lernt ein Gedicht zu rezitieren, also
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effektvoll vorzutragen, na gut, in
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Ordnung. Dann macht man das eben und äh
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hat dann gewissermaßen stellvertretend
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etwas da geleistet und ähm er hat auch
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gleichzeitig Verantwortung für die
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Klasse. Das wäre so ein kooperatives
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Modell, bei der man sagt, okay, ich
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trage das vor, aber ich darf einen
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Zettel in der Hand haben. Darum geht's
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uns hier letztlich. Kommen wir jetzt zu
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unserem wichtigsten Angebot. Wer darüber
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hinaus eine gute Idee braucht auf der
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Website, die wir hier unten gleich noch
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erwähnen werden, die kommt natürlich in
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die Infos zum Video und wir werden auch
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hier diesen Button noch nach oben
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schieben, einfach zum Anklicken. Dann
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gibt es die Möglichkeit, uns das
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Gedicht, um das es geht, in einem
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Kommentar zu präsentieren. Wir kennen
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natürlich nicht alle Gedichte, freuen
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uns über jedes, das für uns neu auch
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ist. Ideen haben wir dann ohne Ende und
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wir helfen gerne. Und noch mal der
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Hinweis, Lehrkräfte freuen sich
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vielleicht auf mehr als nur auswendig
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Vorträge, Stoff für eine ganze Stunde,
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das ist ein Angebot, dass man eigentlich
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nicht ablehnen kann. Wir wünschen auf
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jeden Fall viel Erfolg und freuen uns
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auf Beispiele, an denen wir uns dann
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abmühen können, hoffentlich mit Erfolg.
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Ja, heute machen wir mal was ganz
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besonderes. Wer aufmerksam zugehört hat,
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hat natürlich gemerkt, dass wir hier
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unten Schwierigkeiten hatten damit und
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wir bringen ja auch normalerweise immer
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auf den Webseiten Korrekturen,
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Ergänzungen, Beantwortung von Fragen und
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jetzt korrigieren wir uns hier einfach
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mal selbst. Gemeint war damit
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tatsächlich, dass wenn einer Lehrkraft
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es wichtig ist, dass man eben auch das
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Rezitieren übt, das Vortragen, dann kann
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das ja auch von allen geleistet werden
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und von denen, die noch eine
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Ersatzleistung bringen, die dürfen das
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dann eben auch ablesen, aber so, dass es
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effektvoll ist, das wollten wir gern
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auch nachtragen und wir hoffen, dass das
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jetzt geklärt ist. M.
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