Besser als KI? Wir Menschen können es sein - Freistein zeigt es konkret am Beispiel und gibt Tipps
Jun 21, 2026
wir gehen in dem Video aus von der Behauptung eines Expertenvideos, dass menschliche Intelligenz durchaus für die künstliche Intelligenz "dangerous" sein kann. Wir verstehen es so, dass wir als Menschen eben nicht komplett austauschbar sind, wenn die künstliche Intelligenz viele Dinge schneller finden und bearbeiten kann.
Das Ausgangsvideo ist hier zu finden. https://youtu.be/-Xc_ExgwLs8?is=B2Hpo5sA8WU8mu9S
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Wir zeigen dann an einem eigenen Beispiel, das wir erlebt haben: da gibt es einmal eine Ebene, bei der man selbst auf eine Vergleichsfrage kommt. Man behandelt etwa Goethes Gedicht „Grenzen der Menschheit“, und dann fällt einem dazu das Gedicht „Prometheus“ ein.
Die künstliche Intelligenz kann da auch durchaus drauf kommen, aber sie muss ein bisschen angespitzt werden durch eine entsprechende Frage. Sie setzt also bereits menschliche Intelligenz voraus.
Und dann der Hammer: im Menschen kann sich ein Gefühl ergeben, das dann zu der Frage führt: wie ist Goethe eigentlich damit umgegangen, dass er in den 1780er Jahren plötzlich ganz vorsichtig mit den Göttern umgehen wollte, während er zehn Jahre vorher den Obergott Zeus regelrecht in seinem Gedicht angepöbelt hatte.
In der Dokumentation verweisen wir dann auch auf das Rechercheergebnis, das eine entsprechende Frage schließlich ergeben hat.
Für uns ist hier nur interessant, dass aus der individuellen Lebenserfahrung (die ja auch zu Gefühlen führt und Interessen und Ideen entstehen lässt) die künstliche Intelligenz nie kommt.
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Wir werden diesem spannenden Bereich demnächst mehr Aufmerksamkeit widmen.
Welche Einfälle können einem kommen, wenn man sich mit einem Thema beschäftigen muss, aber dabei die eigenen Gedanken laufen lässt.
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Die Dokumentation zum Video ist hier zu finden:
https://textaussage.de/freistein-eskapade-menschliche-intelligenz-vorteil-sichern
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Ja, heute ist unser guter Freistein mal
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nicht an der Bushaltestelle unterwegs,
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sondern er ist im Gebirge und dort macht
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er etwas ganz besonderes. Er zeigt uns
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nämlich, wo die Vorteile menschlicher
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Intelligenz liegen. Viele haben ja
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Sorge, wie das sein wird mit der
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künstlichen Intelligenz und er hat hin
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und wieder eine Eskapade. Das heißt, er
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verlässt die Gruppe, geht raus, entdeckt
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etwas Neues und diesmal ging es darum,
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dass wir ein Expertenvideo gefunden
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haben und wir haben das dann betrachtet
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und daraus wurde dann sogar ein
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Lernprozess und dabei spielte
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menschliche Intelligenz eine ganz große
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Rolle, die wir jetzt gleich zeigen
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werden. Tja, also Ausgangspunkt war das,
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was sich immer mehr ausbreitet, eine
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gewisse Angst bei dem, was die KI für
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unsere Arbeits- und Berufswelt demnächst
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bedeuten wird. Und damit sieht man auch
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bereits, das was einen selbst bewegt,
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das führt dazu, dass man etwas entdeckt,
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aufmerksam wird. Z.B. dieses Video, dass
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wir auch bei den Infos verlinken werden,
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denn man fragt sich natürlich, je mehr
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man weiß, was die überhaupt kann, diese
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künstliche Intelligenz, was bleibt denn
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überhaupt für uns Menschen noch übrig?
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Und dann dieser Videotitel, der dann
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Hoffnung aufkeimen ließ, how to become
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dangerously, self-educated. with AI. Das
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heißt also wie inwiefern ist menschliche
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Intelligenz, wenn man sie richtig
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ausbildet, auch gefährlich für die
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Konkurrenz und in diesem Falle die
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künstliche Intelligenz. Das heißt, man
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bleibt da nämlich unersetzbar und die KI
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kann sich nicht so weit auch auf die
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Arbeitsplätze ausdehnen, wie man das
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ursprünglich befürchtete. Und der
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Verfasser ist ein selbst ein Lerncoach.
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Er hat über 2 Millionen Abonnenten auf
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YouTube. Er ist ein ehemaliger Arzt, das
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heißt, er weiß, was in den Menschen
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passiert. Er ist Gastdozent, das heißt,
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er bildet andere Leute aus an
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Institutionen und sein Kernganke ist
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einfach, aber auch ein bisschen
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unbequem, aber macht uns eben Hoffnung.
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Die KI schlägt uns bei allem, was
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isoliert abrufbar ist und wir könnten
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auch sagen, was in der großen Datenwolke
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bereits vorhanden ist und die ist ja nie
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aktuell und sie ist nicht individuell.
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Das sind die beiden großen Mängel dieser
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gigantischen Datenwolke, die ganz
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fantastisch ist im Bereich der Fakten,
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Definitionen, Zusammenfassungen, das
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erledigt sie schneller und
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vollständiger.
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Aber jetzt kommt das Positive. Sie
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schlägt uns nicht und sie macht uns
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dangerous gegenüber der KI, was Menschen
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einzigartig macht, nämlich wie wir
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gleich zeigen werde, werden
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Zusammenhänge herzustellen, die aus der
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eigenen Erfahrung kommen. Die KI hat
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keine eigene persönliche menschliche
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Erfahrung, sondern nur diese allgemeine
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Wolkensumme aus allen möglichen
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Erfahrungen, die natürlich auch erstmal
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im Netz gelandet sein müssen. Sonst weiß
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ich das ja überhaupt nicht. oder wir
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haben das hier mitgeteilt und wir machen
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immer wieder die Erfahrung, dass die
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Synapsen, diese Gehirnverbindungen, die
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da aufgebaut sind, dann uns anspringen
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und dann ist plötzlich ein Einfall da,
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natürlich mit Doppel L und der hat auch
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zu diesem Video geführt. Und hier links
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haben wir das mal versucht in einem
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einprägsamen Schaubild klar zuumachen.
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Das Video sagt,
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wir sind dangerous auch für die
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künstliche Intelligenz, die uns hier so
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zu bedrohen scheint wie eine dunkle
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Wolke. Und dann haben wir das, worin die
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gut ist. Das haben wir eben aufgeführt
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und das, wo wir eigentlich gut sind. Und
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das zeigen wir jetzt mal auf der
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nächsten Seite an einem Beispiel.
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So, stellen wir uns also jetzt mal die
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Frage, wieso waren wir gestern in diesem
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Falle zufällig besser als die KI? Wir
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hatten uns mit Götes Gedicht Grenzen der
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Menschheit beschäftigt und das haben wir
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hier unten noch mal kurz aufgeführt als
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Ausgangsbasis.
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Da wartn Gote vor den Göttern. Man soll
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sich mit denen nicht anlegen. Man soll
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Demut zeigen, Abstand halten zu ihnen.
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Man liest das, versteht es und dann
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fällt einem plötzlich ein: "Moment, das
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ist doch Göte derselbe Mann, der mit
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Prometeus den Göttervater Zeus
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regelrecht angepöbelt hat." Das war hier
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dann der das zweite Gedicht. zwei
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Gedichte, zwei völlig entgegengesetzte
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Haltungen, kein erklärendes Wort
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dazwischen. Dieser Einfall hier, das ist
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die Stufe 1 gewissermaßen, dass einem
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selbst zu den Grenzen der Menschheit
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auch das Gedicht Prometos einfallen
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kann. Das ist nichts Besonderes. Das
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kann die KI natürlich auch, das weiß sie
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natürlich auch, aber man muss manchmal
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schon ein bisschen danach fragen. Vor
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allen Dingen schön ist, wenn man selbst
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drauf kommt, aber das bedeutet natürlich
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auch, man muss ein bisschen Ahnung haben
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von den Gedichten Götes. Aber dann kommt
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etwas, was in keinem Kommentar steht,
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nämlich die ganz menschliche Frage, wie
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geht der Typ, dieser Göte eigentlich
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damit um, wenn er sich offensichtlich
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widersprochen hat oder geändert hat?
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Damals sagte er, bo Götter, da kann ich
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was gegen Unternehmen. Ich bin genauso
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stark wie die, ich schaffe Menschen nach
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meinem Bilde und so weiter. Und
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hinterher, ja, man muss vorsichtig sein
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bei den Göttern. Das ganze war ziemlich
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peinlich und diese Peinlichkeit als
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Gefühl, nicht diese persönliche, aber
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ich weiß was Peinlichkeit ist, wenn man
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bei so etwas erwischt hat, nachdem
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erwischt wird nach dem Motto vorgestern
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hast du doch das und das gesagt und
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jetzt genau das Gegenteil. So und
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natürlich hängt das mit
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Weiterentwicklung zusammen. Und bei Göte
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war das so, dass ähm die Grenzen der
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Menschheit 1781 bis 89, also geschrieben
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veröffentlicht, also mitten in der Zeit
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der Klassik und Prometus gehört eben 10
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Jahre früher in die Zeit des Sturm und
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Drang. Aber das Interessante und das
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werden wir dann auf der Webseite hier
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entsprechend auch dann genauer ausführen
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und zeigen. Es gibt eine Erklärung. Er
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ist damit umgegangen, aber nicht so wie
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wir das tun würden, sondern eben
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schöpferisch. Er hat sich
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weiterentwickelt und das war für ihnen
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auch in Ordnung. Man sieht also, dass es
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verschiedene Stufen der Einfälle gibt.
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Es gibt erstmal die Einfälle, dass man
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ein Gedicht liest und sagt, es gibt auch
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ein anderes Gedicht von Göte haben wir
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doch auch behandelt vor einiger Zeit und
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das vergleichen wir damit mal. Das ist
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ja ganz schön. Aber auf die Idee zu
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kommen, mein Gefühl sagt mir, das ist
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doch peinlich. War es auch für Gote
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peinlich? Das ist etwas ganz anderes und
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das kann die KI absolut nicht, weil sie
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genau eben diese Gefühle überhaupt nicht
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hat, sondern nur unendlich viel weiß,
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aber nichts fühlt und daraus können auch
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keine Fragen entstehen. Und damit sind
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wir jetzt genau bei dem Punkt, der in
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dem Ausgangsvideo erwähnt wird. Nicht
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einfach Aufgaben abarbeiten, das
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geschieht viel zu häufig in der Schule,
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dass man das dann auch abhaken kann.
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Nach demitur schmeißt man die Bücher
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alle weg. Wenn man aber mit einer
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eigenen Beschäftigung an das Thema
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rangeht, Verbindungen entdeckt, die mit
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einem selbst was zu tun haben, aus den
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eigenen Gefühlen rauskommen, der eigenen
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Erfahrungswelt und das dann auch noch
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weiter verfolgt, wie wir es getan haben,
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dann kommt man eben auf Fragen, die
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originell sind, weil sie eben aus einem
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Selbst kommen. Und das heißt ja
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eigentlich hier interessant heißt
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eigentlich es ist in mir, es steckt in
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mir und kommt da raus. Und das wollen
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wir in der nächsten Zeit auch an in
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weiteren Videos zeigen. Wir werden das,
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weil das ganz wichtig ist für die
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Entwicklung der Arbeitswelt und die
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berufliche Zukunft, werden wir das zu
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einem Schwerpunkt machen. Unter dem
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Stichwund Stichpunkt, den man ja schon
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kennt, Beyond the Books. Wir gehen über
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das raus, was in den Büchern schon
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steht, sondern suchen was nach dem, was
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aus uns heraus in die Bücher will.
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Gewissermaßen. Wie versteht man nicht
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nur etwas, sondern wie erkennt man neue
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Zusammenhänge? und dann ist man genau
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bei dem Punkt, auf den es ankommt und
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der Unterricht auch spannender macht.
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Das heißt nämlich, dass man dann mitten
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in einer Frage steckt, die ein selbst
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betrifft. Und man sieht hier, das führt
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natürlich auch ein bisschen dazu in
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diesem Bild, dass allen etwas gemeinsam
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ist in diesem Bild und bezogen auf unser
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Video. Alle haben das Video gesehen,
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aber die meisten Leute sagen: "Ja,
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schön, interessant und gehen dann weiter
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ihren ganz normalen Zielen nach." Das
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ist auch ganz normal. Aber es muss immer
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auch Leute geben, die dann aus der
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Gruppe ausscheren und hier am Felsen
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etwas gesehen haben, wie Gothe, der war
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ja Geologe, der war immer mit einem
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Hammer unterwegs und wenn er irgendwo im
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Gebirge war und dann sah er plötzlich
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hier irgendetwas, was für ihn
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aufleuchtete, dann fing er an da Steine
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abzuschlagen, zu identifizieren und
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ähnliches mehr. Also Freistein, der
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trennt sich von der Gruppe, geht weiter,
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geht einer Sache auf den Grund und kommt
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dann zu entsprechenden Erkenntnissen.
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Und man kann sich für den Unterrecht
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eigentlich nur wünschen, dass das
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häufiger passiert. Und jede gute
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Lehrkraft ist froh, wenn am Anfang einer
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Stunde auch, das kann man zu Hause
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vorbereiten,
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sich zwei, drei Leute melden und Fragen
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etwa stellen, die zum Thema passen. Wir
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wollen aber noch einmal ganz kurz auf
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das Ausgangsvideo äh eingehen. Noch
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einmal das, was man selbst auch
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ausprobieren kann, nicht irgendwie lange
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etwas verstehen wollen, was da irgendwo
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Checkliste steht, sondern anwenden,
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ausprobieren. Wir nennen das über den
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Konkretisierungstest konkret werden, das
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klingt paradox, aber echtes Verständnis
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kommt von selbst, wenn man neue
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Informationen direkt in den eigenen
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Kontext einbaut. Es gibt auch den
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sogenannten qualitativen Sprung. Man
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muss ein bisschen Quantität, also Menge
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aufbauen, da mal ausprobieren, ein
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anderen Gedichte was ausprobieren und
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dann plötzlich erkennt man etwas, was
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man vorher nicht gesehen hat. Dann
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verweist er darauf, man soll nicht so
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viel schöne Notizen machen, sondern
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lieber eine Skizze der Zusammenhänge, so
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wie wir das hier z.B. gemacht haben.
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Oder noch besser hier natürlich, ne? Da
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haben wir gezeigt, die künstliche
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Intelligenz bedroht uns, aber es gibt
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ein Video, das macht aufmerksam äh
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darauf dafür, was die KI gut kann und
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was sie eben nicht kann und was für uns
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eine Chance ist. Also nicht
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aufschreiben, was da steht, sondern
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zeichnen, wie es zusammenhängt und dann
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kommt man noch auf weiterführende Ideen.
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Und wir hatten schon gesagt, dass unser
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Video eigentlich ein Beispiel ist für
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den Mia Umgang menschliche Intelligenz
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in Aktion mit dem Video, dass wir da
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gefunden haben, nicht nur verstehen,
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sondern daraus etwas machen, einen
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eigenen Kontext stellen und in diesem
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Falle ist nicht nur eine Skizze
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entstanden, sondern sogar dieses Video.
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Und wie wir schon angedeutet haben,
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wollen wir uns in der nächsten Zeit sehr
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stark mit diesen Dingen beschäftigen. Wo
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kann man unter Umständen auf eigene
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Ideen kommen, was dann auch den
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Unterricht bereichert. Wie immer hatten
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wir schon gesagt, wenn wir das hier
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ablegen auf der Seite, wir packen das
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auch dann entsprechend hier oben rechts
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als Button dann, dass man das direkt
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anklicken kann. Dort eventuell
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Korrekturen, wenn wir irgendwas falsch
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dargestellt haben, Ergänzungen und wir
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freuen uns natürlich auch auf Fragen und
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Anregungen, mit denen wir dann auch
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weiterarbeiten können. Wir wünschen auf
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jeden Fall viel Erfolg und ein gutes
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Gefühl, wenn es darum geht, nicht nur
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mit der KI zusammenzuarbeiten,
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sondern auch hin und wieder zu erkennen,
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dass man selbst eine ganze Menge
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einbringt. Das gibt ein gutes Gefühl und
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das brauchen wir alle. M.
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