KV: Inhaltsangabe zur Kurzgeschichte: Hier der allgemeine Überblick - mit Regel-Check am Ende
Jan 2, 2026
Wir haben zunächst ein Lang-Video erstellt. Dort wird ganz genau beschrieben, wie man zu Borcherts Kurzgeschichte "Das Brot" eine optimale Inhaltsangabe schreiben kann:
https://textaussage.de/video-neu-wie-schreibt-man-eine-inhaltsangabe-zu-einer-kurzgeschichte-am-beispiel-von-das-brot
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Hier nun für alle, die nur wissen wollen, wie wir das machen, eine Kurzversion.
Dort geben wir Tipps, wie man unser Knowhow so verstehen kann, dass man es auch auf eine andere Kurzgeschichte anwenden kann.
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Außerdem präsentieren wir noch einen Bonus - am Ende zeigen wir nämlich, wie man die Inhaltsangabe, die man geschrieben hat, auch noch mal checken und ggf. verbessern kann.
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Die Dokumentation zu diesem Video ist hier zu finden:
https://textaussage.de/video-neu-kurzversion-wie-schreibt-man-eine-inhaltsangabe-zu-einer-kurzgeschichte-am-beispiel-von-das-brot
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00:01 – Kurzversion & Bezug zur Langfassung
00:23 – Website, Sprungmarken & Bonus am Ende
01:02 – Ziel des Videos & Vorgehensweise
01:21 – Schritt 1: Vorbereitung für Klassenarbeit
01:29 – Der „Zettel im Kopf“ als Startstrategie
01:46 – Stichwörter direkt auf den Aufgabenzettel
02:08 – Basissatz: Textsorte, Titel, Autor, Zeit
02:23 – Schwierigkeit: Thema / Gesamtüberblick (TATTE)
02:39 – Einleitung zunächst offen lassen (Lückenvorschlag)
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Ja, wir kommen jetzt zur Kurzversion
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eines Videos, dass wir gemacht haben in
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aller Ausführlichkeit zum Thema
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Inhaltsangabe bei einer Kursgeschichte.
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Es geht hier um Borchat und die
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Kursgeschichte das Brot. Ähm und ähm die
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Langversion, die packen wir natürlich in
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den Infos zum Video, machen noch einen
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Link da oben hin. Das Interessante ist,
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wir haben auf der Website dann das Ganze
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so aufgeschlüsselt, dass man gezielt zu
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einer bestimmten Stelle äh in der
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langvion dann auch springen kann. Und äh
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wir werden dann am Ende hier noch einen
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kleinen Bonus einbauen, nämlich an der
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fertigen Inhaltsangabe noch mal die
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ganzen Regeln durchchecken und vor allen
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Dingen deutlich machen, warum man sich
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da intensiv mit den äh Prädikaten, mit
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den Verben beschäftigen sollte. Das
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heißt, w das hier alles ein bisschen zu
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lang dauert, der kann dann auch einfach
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zum Schluss springen. Auch das wird auf
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der Webseite natürlich dann entsprechend
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mit einer Sprungmarke versehen. Dann
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legen wir jetzt mal los. Wir machen das
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rein technisch ja, so, dass man hier
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links woll wir eben kurz das deutlich
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machen, ne? Das ist hier eigentlich das,
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was wir in dem lang Video auch
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präsentiert haben. Und hier stellen wir
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das natürlich nur kurz vor. Und der
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erste Schritt ist jetzt, wie bekommt man
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eine gute Vorbereitung auch in eine
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Klassenarbeit oder eine Klausur hinein?
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Und da empfehlen wir etwas, was wir
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Zettel im Kopf nennen. Das ist leider
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immer noch ein Geheimnis. Man sieht
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wenige Schüler und Schülerinnen, die zu
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Beginn einer Klausur, einer
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Klassenarbeit, das machen hier, was hier
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gemacht wird. Nicht sehr schön, aber
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effektiv. Man bekommt den Aufgabenzettel
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ausgeteilt und notiert sich schnell die
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Dinge, die man auf gar keinen Fall
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vergessen will. Und äh das schauen wir
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uns jetzt noch einmal genauer hier etwas
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an. Man weiß dann nämlich wirklich,
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worauf es ankommt und man hat auch eine
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Chance, das abzuhaken äh und damit
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festzulegen und zu erreichen, dass das
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auch eingehalten wird. Und in dem
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Basissatz, da geht es ja um einfache
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Elemente erstmal da geht's um die
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Textdorte Kursgeschichte. Der Titel ist
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auch klar, der Autor ist klar, die
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Entstehungszeit wird meistens angegeben
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oder man kann sie erschließen und dann
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hat man eigentlich schon eine ganze
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Menge erreicht. Schwieriger wird das
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dann allerdings bei dem Tes berühmten
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Tatte, dieser Tatte Abkürzung, ne, das
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Thema bzw. der Gesamtüberblick. Wir
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zeigen gleich, wie das aussehen kann und
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gehen auch das Thema noch auf der
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Website genauer ein. Dann wichtig ist
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hier der Lückenvorschlag, ne? Das heißt
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also äh am besten lässt man die
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Einleitung erstmal weg, weil man die
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komplett erst schreiben kann, wenn man
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die Geschichte verstanden hat. Aber man
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legt sich einen Mahnzettel hin, damit
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man nicht am Ende das vergisst. Dann
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kommen die einzelnen Erzählschritte. Das
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werden wir nachher am Beispiel der
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Inhaltsangabe dann auch zeigen. Wichtig
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ist nur Fakten dort einbeziehen, in der
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Zeitform des Präsens schreiben, das
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nachher auch einmal konkret durchprüfen
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und am Ende eben diesen Rahmen
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schließen. Das heißt, diese Lücke, die
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am Anfang da war. Das also hier als der
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erste wichtige Schritt. Und hier noch
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mal der Hinweis darauf, weil man im
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Stress schnell was vergisst, nur wenige
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Punkte merken und zu Beginn der Arbeit
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aufschreiben auf den Aufgabenzettel,
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dann gibt es keinen Ärger. Ja, Schritt 2
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ist dann Aufgabe lesen, gegebenenfalls
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zerlegen, um zu schauen, ob da besondere
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Dinge noch verlangt werden. Meistens
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geht's ja nicht nur um eine
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Inhaltsangabe, sondern es geht auch um
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mehr und das kann man beim Lesen
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natürlich schon mit erledigen und dann
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zerlegt man den Text in Abschnitte. Das
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haben wir hier äh gemacht. Das kann man
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sehr schön hier sehen an den Nummern,
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die sich hier links äh ergeben. Und dann
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kommen diese Stichwörter dazu, die wir
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hier in der langen Version ausführlich
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beschreiben. Einleitung offen lassen
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haben wir schon gesagt. Äh und hier
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haben wir nur noch mal ganz kurz auf
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einige Dinge hingewiesen,
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dass man vor allen Dingen auf
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Wiederholungen auch achtet. Hier z.B.
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haben wir diese ganzen WHs, weil
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der Mann eigentlich immer wieder in
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seiner schwierigen Situation dasselbe
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sagt, ihm fällt nichts Neues ein. Dann
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Zusammenhänge achten, äh auf
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Zusammenhänge achten, nämlich z.B., dass
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ähm die Frau äh hier auf den Mann
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zugeht, auch dann ähm die ähm Dinge, die
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ihn verraten, wie das Brot und die
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Krümel und werden vom Tisch gewüst, die
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geht vom Licht weg und so. Das sind eben
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Zusammenhänge, äh, die man ähm erkennen
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sollte und dann hinterher auch diese
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Punkte dann verbinden kann. Und das ist
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natürlich auch wichtig für die spätere
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äh Analyse, wenn dort meinwegen noch
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etwas zur Interpretation oder zur oder
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zur Stellungnahme gefragt wird. So viiel
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also zum Schritt 2. Das war jetzt der
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erste äh Teil und beim zweiten Teil
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gehen wir auch nicht mehr auf die
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Einzelheiten ein. H haben wir noch mal
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wieder die ganzen Wiederholungen. Ähm
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wichtig ist auf Kleinigkeiten äh achten,
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wie z.B. die Sache mit dem Lichtschalter
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hier. Ich muss das Licht ausmachen,
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sonst muss ich nach dem Teller sehen und
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ich darf doch nicht sehen und so weiter.
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Da muss man sich schon überlegen, was
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das äh bedeutet, nämlich, dass sie den
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Mann eben nicht äh in Schwierigkeiten
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bringen will, indem sie das alles sieht.
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Ja, man kann ja nicht etwas übersehen,
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wenn es im Licht ist. dann das Besondere
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der Kommunikation ähm erkennen, dass der
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Mann sich ständig wiederholt, die Frau
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dann zustimmt, aber auch den Widerspruch
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zwischen dem Wegwischen, der Krümel, dem
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Zugeben, ja, äh das ähm angeblich, ne,
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da wirklich ein Geräusch war oder irgend
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so etwas und der Erkenntnis eben, dass
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der Mann lügt. Ja, das ist schon ein
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heikler äh Punkt. Ich muss mal eben
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sehen, dass wir hier wieder in die
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Anmerkungen da reinkommen. So. Ähm, er
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lügt, das gibt's einen Widerspruch.
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Manches kann man rauslassen, z.B. eine
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Sache hier, da geht's ums Alter, da äh
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sagen die dann ähm erkennen sie
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gegenseitig schon etwas alt geworden
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sind. Das hat aber mit der eigentlichen
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Problematik erstmal nicht viel zu tun.
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Kann in der Interpretation eine Rolle
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spielen. Am Ende muss man dann wieder
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erkennen, dass Kleinigkeiten wichtig
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sind. Das haben wir in der Langversion
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äh dargestellt, dass die Bewegung der
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Frau erst weg von dem Tisch, dann zurück
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unter die Lampe durchaus eine gewisse
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Bedeutung hat.
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Jetzt geht es darum, die Einleitung zu
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schreiben, den Kopfzettel nachher im
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Auge behalten. Das ist wichtig. Man kann
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mit einem Relativsatz
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beginnen äh in der Kurzgeschichte und so
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weiter geht es um eine Frau komm die in
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Notzeiten und dann lässt man diesen Teil
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erstmal weg, weil der schwierig ist und
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dann äh die um die Wiederholung dann zu
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vermeiden, äh kann man dann eben einfach
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sagen, die Geschichte beginnt damit. Das
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ist ein ganz guter Trick und dann kommen
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die verschiedenen Bausteine und
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eventuell noch interessant auf
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Zusammenhänge achten, Überleitungen
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verwenden. Äh, das beginnt ja schon mit
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solchen Wörtern wie später und so
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weiter. Ähm der Mann versucht
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abzulenken, die Frau geht darauf ein,
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das wären so äh Zusammenhänge und
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Überleitungen. Ja, wir haben uns
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überlegt, dass wir hier am Ende noch ein
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kleines Bonusangebot machen, indem wir
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uns die fertige Inhaltsangabe genauer
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anschauen und dabei besonders auf diese
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wichtigen Spielregeln achten, die man
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beim Schreiben einer Inhaltsangabe
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berücksichtigen muss. Hier links haben
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wir die fertige Inhaltsangabe und da
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kann man ein Formular verwenden, das
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fast bei jeder Kursgeschichte verwendet
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werden kann. In der Kursgeschichte Titel
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von Autor geht es um, dann kommt die
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Hauptfigur und dann der Relativsatz, der
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beschreibt den ersten Teil, den
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Ausgangspunkt. Also geht es um eine
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Frau, die in Notzeiten nachts ihren Mann
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erwischt, wie er sich heimlich ein Stück
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Brot nimmt. Dann den zweiten Teil kann
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man erstmal weglassen. Den formuliert
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man am besten am Schluss, weil man hier
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allgemeiner schreibt, ne, nicht mehr im
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Stil der innerhalten Bausteine. Wir
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stellen das aber jetzt einfach mal vor,
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denn wir haben die ganze Geschichte ja
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schon besprochen. Dann sagt man, die
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Geschichte macht den schwierigen Umgang
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der beiden Eheleute mit der Situation
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deutlich, die da eben beschrieben wurde
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und zeigt am Ende die Großzügigkeit der
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Frau, die ihrem Mann ein Stück Boot mehr
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gibt als bisher.
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Kommen wir dann zu den nächsten Regeln.
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Das hatten wir eben schon. Die
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Geschichte beginnt damit. Dann kann man
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die nächsten Schritte aneinander reihen.
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Das sieht man hier. Zusammenhängende
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Teile fasst man zusammen, wie z.B.
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Ablenkung äh des Mannes und die Reaktion
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der Frau. Äh am Schluss
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wird dann einmal die indirekte Rede äh
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verwendet. Am Abend des nächsten Tages
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gibt sie immer eine Schnittebrot mehr
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mit der Begründung, sie vertrage das
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Brot nicht so gut. Das hängt natürlich
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vom Kenntnisstand ab und sollte man
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vorher in der Klasse besprechen und dann
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gegebenfalls auch üben. Und
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Kleinigkeiten am Ende kann man in der
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Form der Wirkung beschreiben. Es wird
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deutlich, man hat den Eindruck. Ja, das
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gehört ja auch dazu, denn ähm solche
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Texte äh Kurzgeschichten, besonders
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Gedichte, noch viel mehr sind ja immer
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auch ein bisschen darauf angewiesen,
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dass der Leser, die Leserin sich
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Gedanken machen. Und jetzt kommen wir zu
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einem wichtigen Highlight noch. Wir
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schauen uns die Verbformen des Präsens
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an und da schauen wir mal hier, nehmen
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uns die Farbe Grün. Hoffentlich klappt
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das so.
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Es geht. Das ist nicht das Richtige
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natürlich, was wir hier haben. Wir
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brauchen dieses Grün hier. Geht es um
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eine Frau, die ihren Mann erwischt, wie
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er sich heimlich ein Stück Brot nimmt,
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die Geschichte macht deutlich,
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zeigt,
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mehr gibt als bisher. Die Geschichte
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beginnt, damit eine Frau in der Nacht
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entdeckt, dass ihr Mann nicht neben ihr
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schläft. Sie entdeckt ihn dann in der
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Küche, wo er sich gerade ein Stück Brot
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abgeschnitten hat. Das ist hier jetzt
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natürlich, weil das vorzeitig ist, ist
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das perfekt.
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Aber Vorsicht, anschließend nicht ähm in
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ein das Plus Gampeffekt dann noch
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zurückzukommen oder per Territurum oder
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so. Wichtig ist, dass man weiter das
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durchprüft. Die Einzel sind jetzt egal.
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Wichtig ist es hier weiterhin ab
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versucht dann abzulenken. Er gibt Gründe
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an. Die Frau geht darauf ein, obwohl sie
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gemerkt hat, da haben wir wieder das
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gefährliche perfekt, das aber sein muss
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bei Vorzeitigkeit,
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so dass er lügt, hat sie gemerkt. Sie
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geht sogar soweit, dass ähm das Brot
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wegzuschaffen. Ja, so eine Infinitiv
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Konstruktion. Äh die ist natürlich dann
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von der Zeit unabhängig. Später wieder
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gemeinsam im Bett kaut der Mann heimlich
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weiter. Seine Frau versucht das zu hören
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und schläft dabei sogar ein. Am nächsten
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Tag gibt sie ihr Mann eine Stütte mit
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der Begründung, sie vertrage. Das haben
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wir schon besprochen. Es wird deutlich,
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dass der Mann sich schämt. Die Frau
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lässt ihn in Ruhe. setzt sich am Ende
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wieder zu ihm ähm in den Schein der
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Tischlampe. Das mag jetzt ein bisschen
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ähm sehr ausführlich gewesen sein, aber
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wir können wirklich nur sagen, dass man
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so etwas im Kopf am Ende machen sollte,
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äh damit da nichts schief geht. Denn
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wenn man einmal da in die
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Vergangenheitsformen äh kommt, dann wird
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da auch eine Nacherzählung draus und das
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wäre überhaupt nicht gut. Wie immer
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legen wir die Dokumentation äh hier
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unten ab. braucht man nicht
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abzuschreiben, denn wir werden das hier
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auch entsprechend ähm
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oben als Button angeben hier und hier
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unten haben es noch mal genannt. Es
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kommt auch in die Informationen zum
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Video. Von daher dürfte das also kein
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Problem sein. Wir hoffen, dass die
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Kurzform vielen schon geholfen hat, die
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sich für diese Kurzgeschichte nicht in
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allen Einzelheiten interessieren, aber
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die wissen wollen, wie kann ich das
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übertragen? Und dabei wünschen wir allen
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viel Erfolg und wir freuen uns natürlich
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über Fragen, die uns erreichen. Äh, dann
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ergeben sich vielleicht sogar
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Korrekturen oder Ergänzungen. Das
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bringen wir gerne ein. Wir wünschen auf
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jeden Fall viel Erfolg. M.

