"Absicht" - Vorsicht: Was im Text steht, ist entscheidend - und "Absicht" hat auch ein Vulkan ;-)
Jul 5, 2026
wir zeigen hier, was bei Text mit "Absicht" gemeint ist - nicht das, was man sagen will, sondern das, was gesagt worden ist. An einem Beispiel wird gezeigt, dass ein Sprecher ganz überrascht ist, dass der Angesprochene nicht zu Scherzen aufgelegt ist. Wie das mit dem aussieht, worauf Texte hinauslaufen, zeigen wir dann am Beispiel eines Sachtextes und eines Gedichtes. Immer kommt es darauf an, die Signale zu erkennen, die man nur noch bündeln muss, um hinterher die Aussagen des Textes herauszubekommen.
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Die Dokumentation zum Video ist hier zu finden. https://textaussage.de/schnell-durchblicken-bei-fachbegriffen-absicht-eines-textes
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00:00 Einleitung: Fachbegriffe des Deutschunterrichts
00:22 Die Gips-Szene: Absicht trifft auf Wirkung
01:32 Stufe 2: Die Rede und die Massenseele
02:34 Stufe 3: Sachtexte – Signale und Aussagen
03:27 Stufe 4: Literarische Texte – Gedicht und Kurzgeschichte
05:03 Beispiel 1: Sachtext zur Rhetorik (Lars Krüsand)
06:28 Beispiel 2: Das Gedicht "Städter" von Wolfenstein
08:17 Alltag 1: Die Trennungs-SMS
09:25 Alltag 2: Vulkanausbruch und tierische Frühwarnung
10:28 Abschluss und Verweis auf die Website
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Ja, heute geht es um Fachbegriffe
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besonders des Deutschunterrichts.
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Was uns besonders interessiert, ist z.B.
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die Absicht von Texten.
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Das spielt ja häufig eine Rolle und in
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denen kann mehr stecken, als man gedacht
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hat. Also Vorsicht wie in diesem Bild in
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dieser Situation, die wir haben zeichnen
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lassen. Da ist jemand im Krankenhaus,
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gib's Bein und dann kommt ein Freund
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vorbei und der möchte ihn ermuntern und
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lässt etwas ab, was anscheinend gar
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nicht gut ankommt, wie wir jetzt gleich
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erklären werden.
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Dann schauen wir uns jetzt mal die
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Situation genauer an.
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Da ist also hier dieser Gipsfreund, der
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ist vor allen Dingen gekennzeichnet
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durch Schmerzen
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und er hat dann kein Verständnis dafür,
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dass der andere jetzt sagt: "Sei doch
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froh, du hättest auch das Genick brechen
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können, denn dieser Sprechakt enthält
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nämlich mehr als der Verfasser gedacht
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hat, denn der hier im Bett liegt, kann
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sich durchaus
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eher da verstärkt noch fühlen in seinen
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negativen Gefühlen da, denn er denkt
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dann an das, was noch alles hätte
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passieren können. Das möchte er aber
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eigentlich gar nicht. Und es fehlt hier
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etwas, was man Empathie nennt. Und darum
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kommt das überhaupt nicht gut an. Also
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eine Altassituation, bei der man sieht,
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das was man sagen wollte, kommt manchmal
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anders an als das, was man sich da
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ausgedacht hat. Die Stufe 2 könnten dann
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z.B.
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Reden sein von Politikern. Das Publikum
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will gute Politik. Der Politiker will
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vor allen Dingen Stimmung für sich
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machen, will dann gewählt werden,
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wiedergewählt werden und das führt dann
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dazu, dass er alles aufwertet, was für
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ihn spricht, auch einiges abwertet, was
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von der anderen politischen Seite kommt.
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Vieles wird auch einfach verschwiegen,
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vor allen Dingen Probleme, die da sind
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und wenn mal eins angesprochen wird,
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dann muss man eben ausweichen. Wichtig
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ist, das Publikum nimmt ähnlich wie der
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Verletzte mit dem Gipsbein oben, das nur
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selektiv war, achtet nur auf bestimmte
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Dinge und steht auch unter dem Eindruck
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einer sogenannten Massenseele. So hat
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das ein berühmter Psychologe mal
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genannt. Sobald man in der
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Öffentlichkeit ist, passt man sich gerne
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auch einer Gruppe an und das gilt
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natürlich auch für eine öffentliche
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Veranstaltung.
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Kommen wir dann zur nächsten Stufe, die
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dann in der Schule eine große Rolle
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spielt. Das sind dann die sogenannten
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Sachtexte, ein Kommentar z.B. Dabei ist
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immer wichtig, um welchen Kontext äh
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geht es? Äh was ist das Anliegen des
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Autors? Dann aber ist entscheidend, was
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der Text für Signale enthält. Das heißt,
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er selbst hat also eine eigene Absicht.
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Gemeint ist damit, worauf läuft er zu?
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was kann man absehen, worauf das eben am
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Ende hinausläuft und dann muss man
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Signale sammeln und die bündelt man dann
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zu Aussagen und die müssen nicht immer
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identisch sein mit dem, was der Autor
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sich da gedacht hat. Auch im
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Kommunikationsmodell
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gibt es ja die sogenannte
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Selbstkundgabe.
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Man merkt gar nicht, dass man z.B. hier
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jemanden bestimpft oder einseitig ist
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und das kann dann sehr verräterisch sein
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und so etwas gibt es natürlich auch bei
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Sachtexten. Kommen wir zur letzten
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Stufe. Das sind literarische Texte, ein
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Gedicht, eine Kurzgeschichte, die stehen
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erstmal für sich selbst. Da sollte man
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nicht sofort schauen, was den Autor
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angeht, was der vielleicht sonst
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woanders mal gesagt hat. Und solche
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Texte sind häufig offener als Sachtexte.
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Ihnen geht es nicht darum, etwas zu
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verraten, etwas ganz klar zu machen,
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sondern eher etwas beim Leser oder auch
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Hörer dann auszulösen. Und die Signale,
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die man dann findet, die lassen sich
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aber auch zu Aussagen bünden. Allerdings
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gibt es da eben auch Lücken, Unklares,
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wo man dann schauen muss, ne, wie kann
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man das am besten verstehen, damit das
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zu dem Text auch insgesamt passt. Und
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das ist ein gewisser Spielraum für
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Lesende entsprechend, aber sie müssen im
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Rahmen des Textes bleiben. Und erst wenn
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es um Interpretation eines Gedichtes
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z.B. geht, dann sollte man den Dichter
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eben auch einbeziehen und fragen, was
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hat er sonst so äh von sich gegeben an
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Gedichten? Passt das dazu oder auch
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nicht? Wie passt das zu Epoche und
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ähnliche Dinge? Aber das Gedicht steht
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erstmal für sich selbst und die
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Interpretation geht immer über die
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Analyse hinaus. Wir haben das hier jetzt
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einfach mal in diesen Stufen
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vorgestellt. Das kann man hier auf der
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Dokumentationsseite dann genauer
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nachlesen und darauf verweisen wir auch
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gleich noch. Kommen wir jetzt noch kurz
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zu zwei Beispielen.
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Ja, wir haben hier jetzt mal äh zwei
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Beispiele aufgelistet an Texten unten.
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Darauf gehen wir nachher noch genauer
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ein. Schauen wir uns zunächst mal hier
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diesen Text von Lars Krüsand an. Das
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beste Mittel gegen Langeweile und
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Misserfolg fängt mit R an und nachher
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merkt man, es geht um Rhetorik. Wir
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haben einige Dinge hier markiert, die
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kann man sich dann genau anschauen auf
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der Dokumentationsseite.
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Auf jeden Fall, das erste ist dann ein
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Defizit. In der Schule wird alles
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mögliche gelernt, aber nicht das, was
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besonders wichtig ist. Und dann wird
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eben gesagt, das nächste Signal wichtig
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ist Kommunikation, aber bitte auch in
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der Praxis, nicht nur Modelle, sondern
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man soll eben auch gut kommunizieren
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können. Das fasst man dann zusammen kurz
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und verweist darauf, dass es früher
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besser war. Es ist also mal besser
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gelaufen. Man kann sich daran wieder
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orientieren. Dann ein weiteres Signal,
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die Wichtigkeit besonders im Beruf. Dann
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denke etwa an Bewerbungen, dann werden
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Vorschläge gemacht. Was die Chancen
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angeht, im Bereich der Rhetorik ist man
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etwas zurückhaltend, denn es ist ein
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großer Tanker, der da in der Richtung
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geändert werden muss in der Schule. Aber
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man sagt zumindest hier unten am Ende
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ein bisschen von seinem Normalkurs
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abzubringen, das könnte schon etwas
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bringen. Man sieht also, wie man hier
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mit ein bisschen Markierungen schon die
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wichtigsten Signale und Aussagen dann
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auch des Textes erkannt hat. Schauen wir
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uns jetzt mal das Gedicht von
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Wolfenstein an. Städter und da sieht man
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am Anfang dicht, wie die Löcher eines
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Siebes Fenster drängnend fassen sie
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dicht und dann sogar ein sehr starkes
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Bild, dass die Straßen grau geschwollen
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wie Gewirkte stehen. Hier sieht man
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also, es geht um Engel
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und es wird auch ein starkes Bild
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verwendet, typisch für Literatur und
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besonders Gedichte. Dann wird das am
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Beispiel von Trams, von Straßenbahnen
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gezeigt, wo die Menschen sich da wie
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Fassaden gegenüber sitzen. Auch da
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wieder ein starkes Bild, dass die Blicke
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sogar ineinander baden ohne Scheu. Und
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dann hat man hier diese beiden
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sogenannten Quartette. Das ist aber
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jetzt ein eigenes Thema. Da wird eine
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Situation beschrieben und hier wird
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jetzt auf etwas hingewiesen, was sehr
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besonders ist. Die Wände sind dünn wie
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Haut, dass ein jeder teilnimmt, wenn ich
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weine.
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Ja, also die Nähe bedeutet auch, dass
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man sich ja gewissermaßen da Preis gibt
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mit dem, was man denkt und fühlt,
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empfindet und für andere wird das eigene
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Flüstern und Denken zu Gegröhle. Und
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jetzt kommt das große Problem. Man
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bleibt in einer verschlossenen Höhle.
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Ja, das entspricht dem, was vorher schon
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beschrieben worden ist. Man ist sich
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räumlich, körperlich durchaus nah, aber
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nicht seelisch vom Verständnis her. Und
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das passt ja auch zu diesem Gipsbewein,
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über das wir am Anfang gesprochen
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hatten, dass man unangerührt und
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ungeschaut, dann ist dann jeder fern
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trotz der räumlichen Nähe und fühlt sich
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hier alleine. Also hat man an den
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Beispielen zeigen können, wie man auch
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hier die Texte dann im Hinblick auf
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Signale auswertet und Aussagen dabei
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ermittelt. Dann noch zwei äh Dinge, die
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noch mal wieder zum Alltag zurückführen.
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Hier hat die KI für uns gemalt,
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jemanden, der gerade von seiner Freundin
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verlassen worden ist, darum der leere
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Schrank. Und hier hat die KI das dann so
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gemacht, dass man das hier jetzt lesen
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kann, obwohl das eigentlich sein
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Bildschirm ist. Sorry, aber es geht
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nicht mehr. Ich halte es nicht mehr aus
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und es ist wohl auch für uns beide
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besser. Und jetzt kommt der
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entscheidende Punkt. Der Typ hier, der
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überlegt jetzt lange, was sagt das
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alles? Besteht da vielleicht doch noch
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eine Chance, wenn es heißt für uns beide
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besser? Kann ich dazu vielleicht auch
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noch meine Meinung sagen? Und das ist
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also ganz typisch für normale
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Situationen, dass man natürlich auch das
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heraussucht, was für einen von Bedeutung
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ist. Auch das passt wieder zu dem Gips
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für einen äh Menschen da, der hat am
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Anfang natürlich das sofort dort
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wahrgenommen, was ihnen störte. Und hier
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sugt eben jemand nach etwas, was äh ihn
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ein bisschen aufbauen kann. Und das
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zweite Bild hier äh da ist uns
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eingefallen, dass bei einem
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Vulkanausbruch,
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ja, auch der Signale aussendet und die
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Signale werden natürlich hier von den
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Wissenschaftlern äh wahrgenommen, die
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dann entsprechend hier dafür sorgen,
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dass die ähm Besucher nicht mehr
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weitergehen, sondern sich in Sicherheit
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bringen. Aber und das ist das
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entscheidende, ja, es gibt Tiere hier,
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die vier bis 6 Stunden, so haben wir
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recherchiert, früher bereits diese
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Signale wahrnehmen und dann aus der
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Zone, wo es noch ein bisschen was zu
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fressen gibt, dann eben zurück
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zurückziehen in die Wälder, weil sie
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dort natürlich etwas stärker geschützt
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sind bei einem Vulkanausbruch. Das
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Interessante ist also hier auch, die
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Natur redet zu uns über Signale und sie
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hat natürlich keine Absicht, weil sie
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kein Mensch ist oder eine Person, aber
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man kann etwas absehen,
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wenn man die Signale richtig deutet. Wie
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immer bringen wir das auf dieser Seite
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hier unter
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hier einen Button dann entsprechend hier
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oben einrichten, dass man dort leicht
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dann zu der Seite kommt. Dort
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Korrekturen, Ergänzungen, Antworten auf
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Fragen und wir hoffen, dass wir klar
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machen konnten, dass diese Fachbegriffe
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durchaus etwas mit dem Leben zu tun
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haben. wünschen allen viel Erfolg, dass
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die Signale immer richtig erkannt werden
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oder man auch eben schon vorsichtig ist
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bei dem, was man sagt und schreibt und
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eben auch an weitere Möglichkeiten
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denkt. Wir wünschen auf jeden Fall viel
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Erfolg. M.
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