Wenn Literatur zum Leben wird
Manchmal zeigt sich der Reiz von Literatur erst dann richtig, wenn man sie mit dem eigenen Leben oder mit ganz konkreten Beispielen kurzschließt. Die folgenden Fundstücke zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie eng beides zusammengehören kann – von literaturtheoretischen Überlegungen bis zur Kurzgeschichte.
- Ganz neu:
Mehr Lese-Autonomie für die Lesenden im Deutschunterricht
Entsteht nicht Kunst im Auge des Betrachters?
Was heißt das im Deutschunterricht für die Beschäftigung mit Literatur?
Wächst die Freude an ihr nicht möglicherweise, wenn nicht nur analysiert wird, sondern auch kritisiert und selbst komponiert?
https://textaussage.de/mehr-lese-autonomie-fuer-die-lesenden-im-deutschunterricht
— - Umberto Ecos Überlegungen, was eigentlich beim Lesen eines Romans beim Leser geschieht
oder: Wenn Dichter lügen dürfen
https://schnell-durchblicken.de/umberto-eco-im-wald-der-fiktionen
Er entwickelt eine seltsame „Vertragstheorie“, der man genauso wenig folgen muss wie seiner Interpretation von Kafkas „Die Verwandlung“. Das macht aber nichts: Denn auch große Geister können manchmal nicht an alle Aspekte ihrer Überlegungen gedacht haben, was dann Widerspruch beim aufmerksamen Leser auslöst.
— - Aus Menschen etwas herauslocken – Brecht, Legende
https://textaussage.de/wie-weisheit-gerettet-werden-kann-bertolt-brecht-legende-taoteking
Video
https://youtu.be/wEcOEW4zHmA
— - Anders Tivag: Wer schreibt, der bleibt (vielleicht)
https://textaussage.de/anders-tivag-wer-schreibt-der-bleibt
Kurzgeschichte, in der ein Ehemann sich mit Hinweis auf seinen Roman retten kann.
wird noch gefüllt
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