Leserbriefe

Liebesgedichte – Sammlung – mit Tipps für die Analyse und die Diskussion
https://www.schnell-durchblicken2.de/liebesgedichte-sammlung

Literatur: Grundwissen und Analyse

Literaturgeschichte

Die Infos, Tipps und Materialien haben wir auf die folgende Themenseite ausgelagert:
https://www.einfach-gezeigt.de/literaturgeschichte-themenseite

Literatur und Politik

https://www.einfach-gezeigt.de/literatur-und-politik

Der Versuch einer knappen Begründung, warum Literatur natürlich politisch sein darf, der Schriftsteller sich aber daraus keine besondere Kompetenz ableiten darf.

Lotz, „Aufbruch der Jugend“ – schneller Zugang zu einem Gedicht des Expressionismus

Lücken in Gedichten füllen – Interpretationshilfe

  • Gedichte sind zum Teil sehr kompakt, ja sogar lückenhaft.
  • Das muss – beziehungsweise kann – man dann im Rahmen der Interpretation füllen. Möglicherweise erreicht man bei einer Klassenarbeit oder Klausur auf diese Art und Weise Zusatzpunkte.
  • Wichtig ist dabei, dass  die eigenen Ideen  möglichst nachvollziehbar für andere präsentiert werden.
  • Ein Beispiel findet sich in Lichtensteins Gedichts „Städter in der Landschaft“. Dort heißt es im Hinblick auf diese Menschen in einer besonderen Situation:
  • “Sie nehmen sich nur selten günstig aus / Und wissen dies und fühlen sich beengt -„.
  • Wenn man nur ein bisschen über die Lebenssituation in Großstädten nachdenkt, vielleicht sogar Alfred Wolfensteins Gedicht „Städter“ kennt, dann sieht man hier natürlich eine Verständnisprovokation. Denn die Wohn- und Lebensverhältnisse in der Stadt sind in der Regel sehr viel enger als auf dem weiträumigen Land.
  • hier kann man nun die folgende Hypothese formulieren: „ die Städter fühlen sich auf dem Land beengt, nicht im Hinblick auf den Raum um sie herum, sondern was ihre gewohnten Verhaltensweisen angeht. Man hat möglicherweise kein gutes Netz, es gibt keine vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und auch mit einem Besuch im Theater oder sogar im Kino wird es schwierig. In der Regel sieht man gleichzeitig noch nicht die vielen anderen Möglichkeiten, die das Leben auf dem Lande bietet.“