Worum es hier geht:

Am Beispiel des Gedichts „Großstadtliebe“ von Mascha Kaléko wollen wir zeigen, wie man die äußere Form beschreiben kann.
https://www.maschakaleko.com/grossstadtliebe

Damit ist zum einen der Strophenbau gemeint, dann das Reimschema und schließlich der Rhythmus.

    1. Der Strophenbau ist regelmäßig, es gibt jeweils fünf Zeilen.
    2. Auch das Reimschema ist in allen fünf Strophen gleich: Abaab
    3. Entsprechend dem Reimschema haben wir in der ersten, dritten und vierten Zeile einen weiblichen Versschluss, in den andern beiden einen männlichen. Man könnte hier gegebenenfalls prüfen, ob die Sonderstellung der zweiten und fünften Zeile auch inhaltlich eine Bedeutung hat.
    4. Als Nächstes geht es um den Rhythmus: Es handelt sich um einen fünfhebigen Jambus, also auch eine Regelmäßigkeit. Auch hier könnte man versuchen, das mit dem Inhalt in Verbindung zu setzen. Zum Beispiel könnte man die Hypothese äußern, dass es in dem Gedicht ja um einen normalen, sich wiederholenden Ablauf handelt und der wird durch die Gleichförmigkeit des Reims und des Rhythmus unterstützt.

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